aus
Faktum Online
(09. November 2007/fa.) –
Der indonesische Vulkan Anak Krakatau ist ausgebrochen
und spuckt Lava. Der Vulkan im Yellowstone-Nationalpark hebt sich.
Der Anak Krakatau ist mit einem lauten Knall ausgebrochen, meldet
„Spiegel online“. Der Vulkan schleudert heisse Gase
und Asche in die Luft und Lava strömt die Vulkanhänge
auf der Insel hinab.
Der Vulkan Anak Krakatau bildete sich an der gleichen Stelle,
wo zuvor der Krakatau brodelte. Dieser explodierte im August 1883
und wurde vollständig zerstört. In der Folge kam es
zu einem Tsunami und mehr als 36000 Menschen wurden damals getötet.
Auch im berühmten US-Nationalpark Yellowstone brodelt der
Vulkan. Im Krater des als sehr gefährlich eingestuften Vulkans
hat sich der Grund innerhalb der letzten drei Jahre um 18 Zentimeter
gehoben. Laut Geologenberichten ist das mehr als jemals zuvor
in 80 Jahren. Trotzdem rechnen die Experten zurzeit noch nicht
mit einem Ausbruch.



Mail an mich:
(Wenn ihr was Neues wisst..)
Gefährlicher Gigant (aus Fokus.de
am 8.Nov. 2007)
Von FOCUS-Redakteur Michael Odenwald
Geologen haben ungewöhnliche Erdbewegungen an dem Supervulkan
festgestellt, der unter dem Yellowstone-Naturpark in den USA schlummert.
Räkelt sich das Biest nur, oder erwacht es bald in einer
gigantischen Explosion?
Yellowstone NationalparkRadaraufnahmen des europäischen
Erdbeobachtungssatelliten ERS-2 brachten es an den Tag: Die Caldera
des riesigen Vulkans, so zeigten die Daten, kam in Bewegung, wobei
die Dynamik der Oberflächenveränderung mit der Zeit
zunahm. Caldera nennen Vulkanologen den Krater, der entsteht,
wenn sich die Magmakammer eines Feuerbergs bei einem Ausbruch
entleert und in sich zusammenstürzt. Bei Supervulkanen können
Calderen riesige Ausmaße annehmen: Der beim ersten Ausbruch
des Yellowstone-Monsters entstandene Krater war 80 Kilometer lang
und 55 Kilometer breit. Er zeigte sich vor 16 Millionen Jahren
in Feuerregen und Glutstürmen..
Nach Eruptionen können sich Calderen auch wieder mit Lava
füllen. Offenbar ist dies beim Yellowstone-Krater der Fall.
Dies berichten die an der Auswertung der ERS-2-Daten beteiligten
Forscher des US Geological Survey (USGS) im Wissenschaftsjournal
„Nature“.
Ob dies zu einem neuerlichen Ausbruch des Yellowstone-Vulkans
führen kann, wollen die USGS-Forscher nicht sagen. Solche
Episoden „thermischer Unruhe“, argumentieren sie,
habe es schon wiederholt gegeben – bislang ohne Folgen.
Andererseits ist ein Ausbruch überfällig, denn in der
Vergangenheit eruptierte die gewaltige Magmablase im Rhythmus
von etwa 600 000 Jahren. Die Folgen einer neuerlichen Detonation
wären apokalyptisch: Feuer regnet vom Himmel, der Glutsturm
verbrennt Städte und Wälder. Fast das gesamte Gebiet
der USA wird von Asche bedeckt. Tage- bis wochenlang verschwindet
die Sonne hinter den ausgeschleuderten Gas- und Staubwolken. Für
noch längere Zeit legen sich Schwefelsäure-Aerosole
wie ein Schleier um die Erde und fangen einen Teil der Sonnenstrahlen
ab. Ein „nuklearer Winter“ setzt ein, in dem sich
die Erde um bis zu zehn Grad abkühlt. Die Landwirtschaft
bricht zusammen, Abermillionen Menschen sterben. Doch Vulkane
sind unberechenbar: Vielleicht gönnt sich das Biest unter
dem Yellowstone-Park ja noch ein paar Jahrzehntausende Pause.
Glutflüssiges Gestein aus der Tiefe
Seit dem ersten Ausbruch im Pleistozän gab es eine Serie
weiterer Eruptionen. Die letzte erfolgte vor etwa 640 000 Jahren,
dabei brachen 1000 Kubikkilometer glutflüssigen Gesteins
aus der Tiefe hervor. Seither blieb die Caldera dauernd in Bewegung,
wobei sich ihr Boden abwechselnd um mehrere Meter hob und senkte.
Um 1995 änderte sich jedoch das Muster der seismischen Aktivität:
Während sich der Boden senkte, hob sich der nördliche
Kraterrand. Bis 2003 beschleunigten sich die gegenläufigen
Bewegungen, danach kamen sie wieder annähernd zum Stillstand.
„Vielleicht pausiert der Vulkan nur“, meint USGS-Geologe
Charles Wicks, der die Analyse der ERS-2-Daten leitete.
Die Bewegungen, vermuten Wicks und seine Kollegen, werden von
geschmolzenem Basalt verursacht, der in den unterirdischen Lavagängen
strömt. Verstärkt wurden sie in den 90er-Jahren durch
einen Schub an Lava, die aus einem Reservoir im oberen Erdmantel
in das Yellowstone-Vulkansystem vordrang. Offenbar floss seither
nur wenig Lava wieder ab. Als Folge davon erhöhte sich der
Druck, wodurch sich neue Gesteinsklüfte öffneten, die
wiederum eine bessere Verbindung zu dem tiefen Lava-Reservoir
schufen. Gestützt wird diese These durch die Beobachtung,
dass in den letzten Jahren die geothermische Aktivität in
dem Gebiet zunahm.
Von Fokus
Wissen (08. 11. 20Uhr)
Yellowstone-Supervulkan
Krater wächst so schnell wie nie...
In dem berühmten amerikanischen Nationalpark tickt eine Zeitbombe.
Wissenschaftler haben rekordverdächtige Veränderungen
dokumentiert.
Wärmeliebende Bakterien sorgen für die Farbvielfalt
im Krater
Innerhalb von 30 Monaten stieg die Oberfläche um insgesamt
18 Zentimeter – mehr als jemals zuvor seit Beginn der Messungen
1923. Das berichten der Geophysiker Wu-Lung Chang und seine Kollegen
von der Universität des US-Bundesstaates Utah im Fachmagazin
„Science“.
Dennoch gebe es keine Anzeichen für einen bevorstehenden
Vulkanausbruch oder eine Wasserdampf-Explosion, betonte der Geophysiker
und Leiter der Studie, Robert Smith. „Viele riesige vulkanische
Krater weltweit heben und senken sich über Jahrzehnte, ohne
dass es zu einer Explosion kommt.“
Sieben Zentimeter im Jahr
Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass flüssiges Gestein
in die riesigen Magmakammern unter dem Yellowstone-Nationalpark
fließt und so die Oberfläche anhebt. Auch unter Druck
stehendes Wasser und Gase könnten eine Rolle spielen. Die
Forscher nutzten für ihre Beobachtungen das Satellitennavigationssystem
GPS sowie Satellitenmessungen der Europäischen Weltraumbehörde
Esa.
Im Schnitt stieg der Kraterboden um sieben Zentimeter im Jahr.
Bisher waren die schnellsten Veränderungen 1976 und 1985
gemessen worden, damals waren es zwei Zentimeter jährlich.
„Der Boden hebt sich heute immer noch, inzwischen aber wieder
etwas langsamer“, sagte Smith.
Ausbruch in geologisch naher Zeit
Der Yellowstone-Vulkan im US-Bundesstaat Wyoming gehört
zu den bekanntesten Supervulkanen der Welt. Wegen der Größe
ihrer Magmakammern hinterlassen sie bei einem Ausbruch keinen
Kegel, sondern eine riesige, kesselförmige Senke. Der Yellowstone-Vulkan
gilt als gefährlich, weil Wissenschaftler in geologisch naher
Zeit mit seinem Ausbruch rechnen. Allerdings gehen sie dabei von
mehreren Tausend Jahren aus. Der Krater entstand durch drei große
Eruptionen vor 640 000 Jahren, danach gab es noch mehrere kleinere
bis vor rund 70 000 Jahren.
vom Tageszeiger.ch
Yellowstone-Nationalpark wird in die Höhe gehoben
Neues geschmolzenes Gestein unter dem Park ist für die Bewegung
verantwortlich, finden Forscher.
Von Daniel Bächtold
Wie ein gigantischer Brustkorb hebt und senkt sich der Boden
des amerikanischen Yellowstone-Nationalparks, mehrere Zentimeter
im Jahr. Zurzeit scheint die Lunge unter dem Nationalpark tief
Luft zu holen – so tief wie noch nie seit Menschengedenken.
In den vergangenen drei Jahren wurde der Park an der Grenze zwischen
Wyoming und Montana stellenweise um jährlich sieben Zentimeter
angehoben. Der Grund ist geschmolzenes Gestein, das in eine Schicht
unter dem Park drängt und diese langsam aufbläht («Science»
Bd. 318, S. 952).
«Wir haben keine Ahnung, wie lange dieser Prozess anhält,
bevor es entweder zu einem Ausbruch kommt oder der Nachschub an
geschmolzenem Gestein versiegt», erklärt Robert Smith
von der University of Utah in Salt Lake City.
Es wäre nicht der erste Vulkanausbruch, den der amerikanische
Nordwesten erleben würde. Im Yellowstone liegt ein Krater,
den eine gigantische Explosion vor 640'000 Jahren in die Landschaft
gerissen hatte. Der Ausbruch war rund 1000-mal stärker als
jener des Mount St. Helens, mehr als die Hälfte der heutigen
USA wurden unter einer dicken Ascheschicht begraben. Inzwischen
sind die Kraterwände bis auf wenige Stellen wegerodiert.
Tief im Erdinnern aber brodelt es noch immer.
Materialstrom aus dem Erdinnern
Der Yellowstone-Nationalpark ist nicht irgendein Vulkan. Er gehört
zu den so genannten Hotspots, zu Vulkanen, die nicht dort stehen,
wo sich zwei benachbarte Erdplatten aneinander reiben, wie die
Vulkane auf Japan beispielsweise, Island oder Indonesien. Hotspot-Vulkane
gibt es nur einige wenige. Sie sitzen mitten auf einer Platte
und werden von heissen Materialströmen gespeist, die aus
dem Erdinnern aufsteigen. Die Vulkaninseln von Hawaii sind ein
solcher Hotspot, Gleiches gilt für die Kanarischen Inseln
oder eben den Yellowstone-Nationalpark.
Robert Smith und seine Kollegen haben anhand von geodätischen
Aufzeichnungen, verschiedenen GPS-Stationen und Radarmessungen
des europäischen Satelliten Envisat, die Bewegungen im Yellowstone-Nationalpark
während der letzten Jahrzehnte rekonstruiert. Seit Beginn
der Aufzeichnungen im Jahr 1923 kam es immer wieder zu Hebungen
und Senkungen von ein bis zwei Zentimetern pro Jahr. Sie wurden
jeweils von leichten Erdstössen begleitet. Auch die unzähligen
heissen Quellen und Geysire im Park reagierten auf die Verschiebungen
im Untergrund. Mitte 2004 begann dann die momentane Hebung.
Anhand der registrierten Bodenbewegungen modellierten die Forscher
die Vorgänge im Erdinnern. Es deute alles darauf hin, dass
sich eine Magmakammer in der Erdkruste langsam mit geschmolzenem
Gestein fülle, meint Smith. Das neu zugeführte Material
habe die Form einer «Matratze», mit einer Ausdehnung
von 60 Kilometer mal 20 Kilometer und einer Dicke von wenigen
Hundert Metern. Diese Matratze liegt rund zehn Kilometer unter
dem Nationalpark.
Es stehe kein grosser Ausbruch bevor, beruhigen die Forscher
um Smith. Die Bewegungen im Untergrund zeugen allerdings von denselben
Vorgängen, die vor 640'000 Jahren den Krater im heutigen
Nationalpark geformt hatten.
Tatsächlich ist der Magmastrom unter dem Yellowstone-Nationalpark
seit 16,5 Millionen Jahren immer wieder die Quelle verheerender
Vulkanausbrüche. Nur, die Spuren dieser frühen Ereignisse
sind nicht im Park zu finden. Während sich nämlich die
kontinentale Platte langsam, aber kontinuierlich in eine Richtung
bewegte, blieb der Strom immer am gleichen Ort.
Wie wenn man ein Blatt Papier langsam über eine brennende
Kerze zieht, entstand so über die Jahrmillionen eine Kette
von längst erloschenen Vulkanen. Diese erstreckt sich vom
heutigen Park in südwestliche Richtung mehrere Hundert Kilometer
weit bis an die Grenze der Bundesstaaten Nevada, Oregon und Idaho.
Dort ereignete sich vor 16,5 Millionen Jahren der erste Ausbruch
des Supervulkans. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis er
wieder aktiv wird.
[TA | 09.11.2007]
von Welt
Online
Der Supervulkan unter Yellowstone rumort
Bricht er aus, könnte er einen halben Kontinent verwüsten.
Noch aber schlummert der Supervulkan unter dem Yellowstone-Nationalpark
im US-Staat Wyoming. Doch seine Unruhe nimmt zu.
Noch schlummert der Supervulkan unter dem Yellowstone-Nationalpark
im US-Staat Wyoming. Über seine Unruhe berichten nun Geowissenschaftler
von der University of Utah in Salt Lake City.
In den letzten drei Jahren hat sich der Boden über der gewaltigen
Magmakammer, die doppelt so groß ist wie das Saarland, um
über 20 Zentimeter gehoben. Dreimal schneller als in den
ganzen 80 Jahren davor. „Der letzte von insgesamt drei großen
Ausbrüchen ereignete sich vor 640.000 Jahren“, schreiben
Wu-Lung Chang und seine Kollegen in der Zeitschrift „Science“.
Zwischen den Ausbrüchen vergingen immer etwa 700.000 Jahre.
So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es – in geologischen
Zeiträumen gemessen – schon bald wieder so weit sein
wird. Grund genug für die Vulkanologen, mit Satelliten und
Bodensensoren das Yellowstone-Gebiet gründlich zu beobachten.
Heute verrät sich der Vulkan nicht durch einen typischen
Krater.
Dieser wurde durch die immense Gewalt beim letzten Ausbruch zerstört.
Der Krater brach ein und bildete eine 40 mal 60 Kilometer große
sogenannte Caldera. Bei einem erneuten Ausbruch würden bis
zu 1000 Kubikkilometer Lava, Gestein, Staub, Wasser und Gase in
die Atmosphäre geschleudert werden. Über 50-mal mehr
als bei der Eruption des Pinatubos auf der Philippinen-Insel Luzon
im Jahre 1991. Foto: /Infografik: WELT ONLINEGlutlawinen aus Lava
und Asche begrüben eine Fläche fast von der Größe
Sachsens unter sich. Eine knöcheltiefe Ascheschicht könnte
den gesamten Westen der USA abdecken, Ernten vernichten und die
Infrastruktur vernichten. Über Jahre hinweg wäre die
Sonne sogar rund um den Globus hinter einem Staubschleier versteckt.
Dadurch fielen die Durchschnittstemperaturen um vier bis zehn
Grad.
Diese gravierenden Auswirkungen auf das Erdklima kämen einer
kleinen Eiszeit gleich, die menschliche Zivilisation, wie wir
sie heute kennen, würde zerstört. „Aber es gibt
keinen direkten Hinweis auf eine unmittelbar bevorstehende vulkanische
Eruption“, gibt der Seismologe Robert B. Smith, einer der
Autoren der aktuellen Studie, vorerst Entwarnung. Doch die Höhenmessungen
mit dem europäischen Satelliten „Envisat“ und
einem Netzwerk aus GPS-Sonden im Yellowstone-Gebiet belegen, dass
sich die gigantische Magmakammer offensichtlich mit geschmolzenem
Gestein füllt. Das Magma stammt wahrscheinlich aus einem
gigantischen Reservoir in 700 bis 1000 Kilometer Tiefe. Durch
einen etwa 100 Kilometer breiten Schlot, einem sogenannten Plume,
steigt das Magma auf und füllt die Kammer, die sich nur acht
bis 15 Kilometer unter der Oberfläche erstreckt. In dieser
mischen sich festes und flüssiges Gestein.
Abgesehen vom derzeitigen Tempo ist die Hebung des Bodens im
Yellowstone-Nationalpark nichts Ungewöhnliches. Es gibt sogar
Phasen, in denen sich die Erdoberfläche wieder absenkt. „Eine
ganze Anzahl von Calderen bewegen sich weltweit über Jahrzehnte
auf und ab, ohne dass es zu einem Ausbruch kommt“, sagt
Smith. Diese Überreste der katastrophalen Ausbrüche
finden sich bevorzugt rund um den Pazifik wie etwa der Tobasee
in Indonesien und der Tauposee in Neuseeland. Beim letzten Ausbruch
des Tobavulkans vor 75.000 Jahren schossen Steine und Staub bis
in 50 Kilometer Höhe. Die Steinzeit-Menschheit geriet durch
den Niedergang der Pflanzen- und Tierwelt an den Rand der Ausrottung.
Sogar in Europa haben Vulkanologen zwei Supervulkan-Kandidaten
ausgemacht.
Der eine erstreckt sich über die Phlegräischen Felder
bei Neapel. Zuletzt brach er vor etwa 35.000 Jahren aus und spie
dabei bis zu 150 Kubikkilometer flüssiges Gestein aus. Etwas
größer schätzen Geowissenschaftler den Feuerberg
von Thera, der heutigen Kykladen-Insel Santorin, ein. Seinen letzten
Ausbruch erlebte er vermutlich im Jahre 1628 vor Christus. Die
Caldera bildet heute einen riesigen Kessel mit steil aufragenden
Felswänden.
Viele Historiker sind davon überzeugt, dass dieser Ausbruch
zum Untergang der minoischen Hochkultur, dessen Zentrum Knossos
auf Kreta lag, führte. Obwohl die Wahrscheinlichkeit für
einen Ausbruch eines Supervulkans sehr gering ist, drängt
die Geological Society of London in einem Gutachten aus dem Jahre
2005, die Gefahr nicht zu unterschätzen. „Eine Supereruption
ist der "Biggest Bang", der weltweit möglich ist“,
sagt Bill McGuire vom Benfield Greig Hazard Research Centre an
der University of London. So sollten die Geowissenschaftler zumindest
ein internationales Netzwerk aufbauen, um die Vulkanaktivitäten
besser zu überwachen.