| Mögliche
Problembehandlungen:
Wie schafft man , so einem
Lavapickel zu stoppen??
(wenigstens so lange, bis bessere Möglichkeiten
vorhanden sind)
Oder soll man es einfach lassen???
(Spielt da vielleicht im Wahrheit unsere Angst und Gleichgültigkeit
eine Rolle???)
(wenn
jemand zufälligerweise andere brauchbare Ideen hat... nur zu,
bitte melden. es kommt mir hier nicht drauf an, wie sinnvoll diese
Ideen sind. Dies nennt sich Brainstorming und soll nur dazu beitragen,
bessere Lösungen zu finden)
Die erste Möglichkeit
wäre:
Aufschütten !
Man könnte ihn soweit aufschütten,
das ein paar jahrtausende Zeit verschafft werden.
Zuerst ein Staßennetz bauen,
dann Versorgungseinrichtungen für die anrückenden Kolonnen
und Maschinen, Lager, um Treibstoffe, Sprengstoffe, Reparatur- Materialien,
nebenher Rohrsysteme auf dem Yellowstone-Gelände verlegen,(Hochdruckfest,
zur Entwässerung der Geisiere um die Hydrostatik vor Ort nicht
zu gefärden). Danach alles zügig mit endlosen Maschinen
und LKW- Kolonnen wie am Fliessband Ebene für Ebene aufschütten.
Gleichzeitig arbeiten Millionen Menschen in den umliegenden Gebirgen
um Material aus dem Fels zu sprengen. Aus den Wüsten könnten
Millionen m³ Sand und Geröll angefahren werden um Baumaterial
für die Städte der Arbeitskräfte zu gewinnen usw.
usf.
Nutzen:
...natürlich die erhoffte
Zeit und eventuell sogar zur Energiegewinnung.
So eine Magmakammer verfügt über
Trillionen Joule an Wärmeenergie. Mit entsprechend zu entwickelnden
Technologien wäre dies sicher eine Interesannte Aufgabe, damit
das Magma zu kühlen und in Nutzenergie zu verwandeln
eine zweite Möglichkeit
wäre:
Ringwall- Gebirge um den
Krater aufschütten !
Diese Möglichkeit hätte ungefähr
den selben Arbeitsaufwand, wie das auffüllen der Caldera. Der
Unterschied wäre der, das diese Anordnung den Ausbruch nicht
verhindert, aber den Explosionsdruck in den Weltraum abstrahlt,
so das die Druckwelle nicht den ganzen Kontinent zerstört.
Die Höhe dieses Walles müsste dabei schon an die 8-10
Km betragen, wenn es wirklich was Nutzen soll.
Den Asche-Fallout wird es zwar nicht
verhindern, zumindest liesse sich die Wirkung geografisch einschränken.
Die Flutwelle würde es trotzdem geben. (Na gut, an dieser Stelle
sind die Spezialisten gefragt)
Magma- Blase anbohren und .......
gaaanz laaaangsam............... entladen!
Seitlich durch einen langen, leicht
schräg verlaufenden Lavatunnel mit mächtigen Druckschleusen,
die das Magma dosiert aus der Magmakammer rauslassen. Die wichtigste
Frage ist das Material, welches bei 1200°C noch zuverlässig
funktionieren soll, um die Schleuse daraus zu fertigen und zweitens
das Material, mit dem der Tunnel ausgekleidet werden muß,
da er schliesslich Jahrzehnte bis Jahrhunderte lang dieser Hitze
standhalten muss, ohne aufzuschmelzen, und drittens die Tiefe des
Tunnels.
Eins muß ich selbst dazu erwähnen,
das die abfliessende Magmamenge tatsächlich höchstens
ca 3m² / sek betragen müsste, um den Druck in der Kammer
auf ein gleichbleibendes Level zu halten.(..dies ist natürlich
nur überschlagener Wert..)
Die tiefsten Bergbaueinrichtungen
sind in Johannesburg und ca 5-6 Km tief. Aber das sind ebenfalls
Fragen für unsere Weißkittel der Welt- Elite. (...soll
nicht abwertend gemeint sein...)
Wie lange man daran rumbauen müsste,
bis die Blase aufgebohrt werden kann ?? Null Plan. Wenn so etwas
jemand abschätzen kann, nur zu...(diese Zahl kommt dann genau
hier hin)
Hier noch eine vierte Möglichkeit:
(falls die drei anderen aus welchen Gründen
auch immer, nicht zustandekommen)
Nach dem Motto "Selbst
ist der Mann/Frau" ........... von
VB1...[Verfasser
bekannt]
Das würde heißen, sich auf eine
Überwinterung selbst ordentlich vorzubereiten.
Ohne Strom, Wasser und Heizung einige
Jahre aushalten. In kleinen Kollektiven.
Wenn jeder sein eigenes "Loch" gräbt, funktioniert
es höchstwarscheinlich nicht.
Man bräuchet kleine Survival-
Center für 100 - 500 Personen. Dann lassen sich die notwendigen
Maßnahmen schnell und ohne allzu großen finaziellen
Aufwand dezentral organisieren. Mache gerade ein paar Entwürfe.
Zudem versuche ich das Ganze so zu gestalten, dass man es auch schon
vor der Katastrophe sinnvoll nutzen kann oder auch bei anderen Ereignissen
wie z.B. Pandemien nutzen kann._________________ mehr
Heute an 12. Jan.2004 ist
mir noch eine 5. Möglichkeit eingefallen. Diese ist allerdings
eine drastische Maßname.
ein
kontrollierter Ausbruch !!
Dies hiese, wir
bereiten uns ein paar Jahre vor, sammeln Nahrung, Sämereien,
bauen Notfall- Zentren, Bunker, Nahrungsspeicher, evakuieren die
küstennahen Zonen und schalten zum Schluss die Kernkraftwerke
ab, damit nichts passieren kann, was nicht geschehen soll. Sorgen
wir dafür, das die Lebensgrundlagen dann für mindestens
5-7 Jahre reichen. (Dies muss natürlich in allen Ländern
dieser Welt von statten gehen.)
Dann, wenn alles
bereit ist, zwingen wir den Vulkan durch eine gezielte Nuklearladung
(in den grössten Geisier hunderte von Metern hinabgelassen)
zum künstlichen Ausbruch!! Damit wäre die Katastrophe
zu einem zeitlich festgelegten Punkt auslösbar, und wir müssten
nicht noch wer weiss wieviele Jahre in Bangen und Hoffen verbringen
und die Sache wäre für die nächsten zigtausend Jahre
ausgestanden. Ich weiss, dieser Plan klingt verwegen bis verrückt,
aber wir sollten trotz allen einmal darüber nachdenken.
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