Liebe, Lust und Leidenschaft.. (und die Wahrheit
über die Liebe)
Wer kennt sie nicht aus seiner
Kindkeit, all die Geschichten über Prinzen, Prinzessinnen,
Hexen und böse Zauberer sowie von Königen und Königinnen..
Alle hatten irgendwie immer
eines gemein..
Prinz liebt schöne einfache
Bauerntochter oder ein Dornröschen, Prinzessin liebt netten
Junker oder starken Krieger oder was auch immer...
Immer geht es letztlich darum,
das sich gewisse Menschen treffen, sich ineinander verlieben, dieses
wiederum anderen Menschen nicht passt(weil sie das selbe wollten
aber die gewollte Person kein Interesse daran zeigte oder andere,
mächtigere Personen aus Standes- oder sonstigen Gründen
es verhindert haben wollten...
Die Liebe und die Eifersucht,
mit all ihren Schmerzen und Leid..
Dabei wären all die ganzen Kamellen überhaupt nicht notwendig
gewesen, hätten sie schon vor 2000 Jahren gewusst, das Liebe
in Wirklichkeit einfach nur Physik ist!!
Wir hätten uns eine Geschichte
voll Blut und Tränen sparen können.
(Ich weiß, dafür
würden mich am liebsten jetzt einige Menschen töten wollen,
doch all denen kann ich nur sagen,
Lest jetzt nicht weiter, denn
ich werde euere Träume rücksichtslos zerstören...)
Wer sich für Physik etwas interessiert, der weiß zumindest
soviel, das Masse und Energie vom Prinzip her ein und das Selbe
sind, nur das diese beiden Verschiedenheiten eben 2 verschiedene
Zustände dieses "Ein und dem Selben darstellen...
Masse ist sozusagen der "ruhende"
Zustand und Energie ist der "bewegte Zustand.
Und diese äußern
sich in der Physik wiederum darin, das eine ruhende Masse in der
Regel ungeladen ist, (also keine nach außen sichtbar wirksamen
Feldgebilde erzeugt und eiskalt nahe dem physikalischen Nullpunkt
existiert) während bewegte Massen elektromagnetische und gravitative
Felder generieren, die auch in bestimmten jeweiligen Frequenzen
EM-Strahlung abgeben und gleichzeitig einen gewissen Strahlungsdruck
ausüben..
Nun...
Sie werden sich fragen,
was hat das jetzt mit "Liebe"
zu tun..
Na gut...
(überlegen
sie es sich also noch mal ganz genau, ob sie wirklich weiter lesen
wollen..)
Es hat nämlich
genau mit dem Verhalten von elektromagnetischen Feldern zu tun,
welche ich hier mit diesen 2 Beispielen aus dem Internet hier zeigen
möchte...
Als Erläuterung
der Vorgänge möchte ich hier zuerst eine Parallele zwischen
dem menschlichen Bewusstsein, seinem Geist und seinen Gefühlen
und dem Verhalten von Massen und ihren entsprechenden Feldern ziehen..
Wenn 2 gleichartig geladene Massen aufeinander treffen, so stoßen
sie sich in der Nähe, (wenn sie also dicht aufeinandertreffen)
gegenseitig ab. Das verhindert in der Regel, das sich z.B. zwei
gleiche Atome zu einer höheren Wertigkeit verbinden können(das
was z.B. in der Sonne als Fusion und deren Fusionskonstante bekannt
ist, ab der überhaupt erst eine Fusion möglich ist)
Wer in Wikipedia
über Fusionsvorgänge nachliest, wird feststellen, das
es ungeheuer präzise Vorraussetzungen benötigt, damit
eine Fusion zustande kommt und dementsprechend selten anzutreffen
ist (die "wahre" Liebe)
Wenn z.B. 2
verschiedenartig geladene Massen aufeinandertreffen, so herrscht
prinzipiell zwischen ihnen eine Anziehung.. (das gegenseitige "Interesse"
nach den Prinzipien des magnetischen Verhaltens)
Wenn jetzt
2 verschiedene Menschen ein und die selbe Interesse teilen, dann
kann das entweder positiv sein, weil jedes Individuum ein ähnliches
Denken/andere Haltung zu ein und dem selben Interessengebiet zeigt(verbindende
Interessen)..
Oder das andere
mal auch negativ, weil die gleichen Interessensgebiete aus sehr
unterschiedlichen Beweggründen verfolgt werden..(der eine machts
nur so, aus Spaß an der Freude, der andere, weil er sich finanzielle,
materielle oder gesellschaftliche Vorteile davon verspricht) was
wiederum zu heftigsten Streits innerhalb eines in einer Beziehung
vertretenem Interessengebieten führen kann..
Das hat also
mit den jeweiligen Polaritäten/Ausrichtungen zu tun, aus welchen
Gründen das jeweilige Individuum sein jeweiliges Interesse
vertritt..(Ego-Verhalten-Gemeinschaftsverhalten)
Damit also
eine Bindung entstehen kann, wirken zuerst mal über das Unbewusste
die einzelnen emotionalen Ausrichtungen (Grob-Automatik) und deren
jeweiligen Polaritäten, die einen automatisch dazu bringen,
sich voneinander ab- oder zu zu wenden
Und in der Physik funktionieren die Spielregeln, nach denen sich
eine physikalische Fusion, bzw. eine chemische Verbindung ereignet,
nach ganz genau den selben Richtlinien!!
Es geht also
immer um vorherrschende Ladungsparitäten und deren jeweiligen
möglichen, zueinander orientierten Ausrichtungen, die ebenso
wie in der Liebe der psychischen Welt ihre jeweiligen Auswirkungen
tätigen.
Physikalisch
um die jeweilig in bestimmte Richtungen ausgerichtete Nord Süd-Gefälle
der einzelnen Potentialströmungen und psychologisch um die
einzelnen geistigen Einstellungen/Erwartungshaltungen und deren
jeweilig sich daraus ergebenden Ausrichtungen..
Wer will, kann
sich ja mal mit Magneten experimentieren und einen vorher nicht
magnetischen Stahlnagel z.b. in dessen Nähe bringen und ihn
am Magneten reiben.. Er/Sie wird feststellen, das dieser Stahlnagel
danach plötzlich selber ein magnetisches Verhalten zeigt..
Übersetzt
heißt das, wenn ein/eine emotional "geladene" Frau/Mann
auf ein Gegenüber wirkt (oder auch umgekehrt) und beide miteinander
"reiben" (streicheln), dann findet ganz genau der selbe
"Magnetisierungs-Prozess" statt.. Nur das es statt Magnetisierung
dann eben Liebe genannt wird... (Und das dabei mögliche entstehende
Leben könnte sozusagen als der „Abrieb“ der Liebe
bezeichnet werden. Wer schon mal gesehen hat, wie ein Lager aussieht,
deren Laufflächen begonnen haben, sich in seine Bestandteile
aufzulösen, der kann verstehen, das der Abrieb durchaus als
„Kinder“ des Lagers betrachtet werden kann… ;-)
Letztlich geht
es immer um ein neues Gleichgewicht und dem damit verbundenen Kräfte-
Austausch!
Naja..
Um einen Nagel
zu entmagnetisieren, schlägt man ihn ein paar mal kräftig
auf einen harten Gegenstand, lässt ihn lange liegen(Magnetismus
verliert sich durch die Umwelteinflüsse im Laufe der Zeit auch
von alleine) oder erwärmt ihn über seine "Curie-Temperatur)
so verliert sich der Magnetismus wieder..
(was sich in den jeweiligen Tragödien der Beziehungs-Beendigungen
doch irgendwie widerspiegelt, nicht wahr?)
Nun..
Wer sich das mal vor Augen
führen kann und erkennt, das Liebe und Bindungsverhalten im
Grunde nur Prinzipien darstellen, die psychisch, wie auch geistig
und physikalisch ihre Wirkungen zeigen, der merkt dann auch, das
er sich von den Phänomen "Liebe" nicht mehr in die
Irre führen lassen muss und sehr genau entscheiden kann, wann
er jemanden wirklich lieben will/kann und darf, weil er/sie sich
bewusst drauf einlassen kann, unter den jeweils gegebenen Umständen
sich "magnetisieren" zu lassen und auch weiß, das
es im Falle der doch mal irgendwann eintretenden "Entmagnetisierung"
auch zu keinen Dramen mehr kommen muss, weil man dem Umstand einfach
Rechnung tragen kann, ohne das dabei auf Psycho-Spiele zurück
zu greifen oder auf dramatischste Weise "schmutzige Wäsche"
gewaschen werden muss..
Das würde die Liebe an
sich endlich zu dem machen, was sie in Wirklichkeit ist..
Das Seiende, das Lassende,
das Hinnehmende, das Akzeptierende, das Hingebende und die tiefe
Versenkung in den entsprechenden Zustand...
Also alles entspannende und
gewinnbringende Vorgänge einer Bindung, die aus dem eigenen
Inneren stammen, ohne das man sich die schönen und guten Gefühle
gegenseitig rauben muss..
Das gesamte Weltgeschehen,
politisch und Wirtschaftlich sind diesen Prinzipien unterworfen
und prägten seit Jahrtausenden unser Verhalten und das unsere
Welt....
Es wäre also genau JETZT
die richtige Zeit, sich an deren wahren Grundlagen zu erinnern um
eine Liebe mit Zukunft zu erfahren
Für eine Zukunft ohne
Extremismus, Stress und Gewalt, was also nicht bedeutet, das deshalb
unser zukünftiges Zusammenleben langweiliger sein muss...
Vielmehr würden sich neue
Perspektiven in der Bewältigung unserer inneren Instinkte ergeben,
die dann kontrolliert zur Abreaktion gebracht werden könnten,
weil sich niemand mehr genieren muss, z.B. um seine Triebe zu befriedigen,
selber Hand anzulegen oder sich die richtigen Partner/Partnerinnen
sucht, mit denen das Spiel der Triebe geteilt werden kann, ohne
das dabei Erpressung, Intrigen, Vergewaltigung oder gar Mord auf
der Speisekarte des Lebens stehen müssten..
Selbst das Krieg spielen würde
gesellschaftsfähig, weil man sich ein bestimmtes Areal schaffen
würde, auf dem sich jeder der möchte, gegenseitig abmurksen
darf, nach allen Regen der Kunst (oder Antikunst)
(was ja im
Prinzip in den virtuellen Netzwerk-Games schon stattfindet, aber
eben NUR den Geist befriedigt und nicht den Körper.. ;-) )
Das fürt nämlich auf lange Sicht
zu emotionalen Ungleichgewichten im gesamten Organismus, da jedes
Körperteil eigentlich gerne "benutzt" werden will,
weil es sich nur SO seiner eigenen Existenz versichern/vergewissern
kann und sich nicht nutzlos fühlt, da es ansonsten irgendwann
beginnt, zu degenerieren und sich "aufzulösen"
Wie schon Nero
also instinktiv wusste, braucht das Volk (so wie jede einzelne Zelle
in unserem Körper) Brot und Spiele...
Also auch "reale"
Spiele an den dafür möglichen, vorgesehenen Plätzen.(Nero
war im übrigen nicht der miese Charakter, den man ihm meistens
nachsagt..)
In diesem Sinne
auf eine fröhlichere/lustvollere Zukunft...