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Drogen
und Kommunikation
Man
könnte es auch als...
... "Steuerung von Energien in die
notwendigen Aufgabenstellungen" bezeichnen!...
das
beschreibt in etwa, wie körpereigene Endorphine, Dopamine und
Hormone erst die Lebensenergien dort hin beordern, wo die emotionale
Steuerung des Unbewussten über diverse Lust und Bedürfnisse
zu entschieden hat, wo WAS, WIE und in welcher Reihenfolge
das zu geschehen hat und wie schnell dieses Geschehen
dort ablaufen soll...
Grundsätzliches:
Drogen
sind Substanzen, die das komplette Belohnungsprinzip im Körper
steuern.
(wobei
eigentlich vom Prinzip her jeder Stoff als Droge zu betrachten wäre,
da jede Substanz auf ihre Art und Weise irgendwo eine Wirkung erzielt...
Selbst die tägliche Nahrung befriedigt das Belohnungsprinzip)
Wozu das
gut sein soll, hat eine einfache, aber elementare Bedeutung!!!
Sie ermöglichen
der evolutionären Entwicklung des Lebens überhaupt erst
die Möglichkeit, sich in komplexeste Strukturen zu entfalten
und deren zusammenspielenden einzelnen Funktionen zu einem gesamten
funktionierenden Gebilde zu gestalten. Ohne diesem Belohnungsprinzip
würde es nicht mal gelingen 2 einzelne Individualitäten
in einen Bezug zu bringen. (Es ist wie bei den Beziehungen.. Entweder
man kann sich "leiden" und zusammenarbeiten,
oder eben nicht... So ist auch keine gemeinsame Arbeit möglich!)
Wenn
also jemand schon trotz eines gesetzlichen Verbotes Drogen konsumiert,
und damit experimentiert , dann sollten wenigstens ein paar fundamentale
Kenntnisse über den einigermaßen sinnvollen Umgang mit
Drogen vorhanden sein, an denen man sich zumindest ein bisschen
orientieren kann.
(Das soll jetzt
also keine Gebrauchsanweisung sein, aber wenigstens eine "Messlatte"
an der man seinen gewollten Konsum einigermaßen im Griff halten
kann und des weiteren nicht ständig mit dem Gesetzt in Konflikt
kommt. Schließlich sind auch all die "sich danebenbenehmende
User" mit daran schuld, das Drogen keinen guten Leumund
haben.)
Würden User
ein "anständiges" und "verantwortungsvolles"
Nutzerverhalten an den Tag legen, dann würden sich eine ganze
Menge Probleme schon im Vorfeld vermeiden lassen und der Stoff würde
einiges an seinem schlechten Image verlieren.
Es ist
nicht die Droge selbst die krank macht, sondern das eigene ungezügelte,
missbräuchliche Verhalten!!"
Zum besseren Verständnis
also hier erst mal ein paar Einteilungen:
Es gibt im Bereich
der Drogen einmal 2 Seiten(gute Wirkung- schlechte Wirkung)
dann 3 Wirkbereiche
(Körper - Seele - Geist)
1. Psychogene...........
Wirken überwiegend verlangsamend bis zum enpfundenen
zeitlichen Stillstand, oder auch beschleunigend bis "High-Geschwindigkeit"
(die Lichtgeschwindigkeit der Psyche, oder das Gefühl, das
plötzlich alles auf einmal passiert)
2. Speedamine(Beschleunigende
und "öffnende" Substanzen).......... wirken überwiegend
beschleunigend bis "Übermenschlich" auf den Körper
und Geist. Darunter fallen z.B. alle Arten von Aufputschmittel
wie Dopingmittel für Geist Körper und Seele, Wahrnehmungskanäle
aller Art werden volle Kanne auf sperrangelweit "offen"
eingestellt. und lässt Input zu, der im "normalen"
Zustand nicht wahr genommen werden kann(oder aus evolutionären
Gründen vielleicht meist auch gar nicht soll, wegen der Gefahr
der völligen Infomations- und Reizüberflutung)
Diese
Substanzen sind eigentlich wie das Adrenalin dazu da, um extreme
Leistungssteigerungen zu ermöglichen.. Die Frage ist nur, WANN
müssen in unserer Gesellschaft wirklich extreme Leistungen
gebracht werden? Eigentlich eher nur in Notfällen wie beim
Kamf ums psychische und physische Überleben. Daher werden sie
meist nicht wirklich gebraucht und sind soher sehr sparsam zu benutzen,
um nicht sich selber oder seiner Umwelt extrem auf den Keks zu gehen
(das
Wort Speedamine ist also hier NICHT
im Kontex mit Wiki zu sehen, sondern einfach MEIN Ausdruck,
für körperlich und geistig beschleunigende Substanzen
gleich welcher Art!)
3. Abschirmende
und verlangsamende Substanzen..............
wirken überwiegend bremsend bis "total isolierend"
auf den Körper, Seele und Geist. Darunter fallen dann all die
Opiate, Ersatzstoffe wie Tilidine, Valium, Lithium und andere Psychopharmaka..
Sie erlauben z.B.in einer völlig abgedrehten Realität
noch die eigene Selbstkontrolle zu bewahren. An und für sich
eine nützliche Sache, aber in den falschen Momenten und häufig(Gewöhnung)
benutzt, eher als schädlich ein zu stufen. Doch sind die meisten
Drogen nur deshalb schädlich, weil sie mit Müll verstreckt
sind und meist keine genaue Stoffkonzentration verfügbar ist,
so das jeder Törn letztlich erst "ausprobiert" werden
muss, wenn man nich gleich an einer Überdosis abkratzen will
oder mindestens im Notarztwagen wieder erwacht
Sie decken grob
mal all die zu steuernden Bereiche ab, mit deren Hilfe jeweilige
bestimmte Regelfolgen komplexen Zusammenarbeitens im Körper
ermöglicht werden.
Diese "belohnen"
jede geleistete geistig/körperliche Arbeit eines jeglichen
Teils in unserem Körper mit einem guten oder auch schlechten
"Feeling" !!
In Form von einer entsprechenden
existenziellen Bedürfnissbefriedigung, die der einzelnen Zelle,
Zellgruppe oder Organ und Muskel ein gutes (oder auch schlechtes)
Gefühl vermittelt und ihr sagt, das ihre jeweils gebrachte
Leistung zufriedenstellend oder auch falsch funktioniert. Dabei
wird das Maß der Zufriedenheit mit einer negativen bis positiven
emotionalen "Bewertungsskala" beschrieben. Mit Glücksgefühlen
oder auch Schmerzen!
Die positiven Bewertungen entsprechen
all den "Ah´s" und "Oh´s"
und den "Hmmmmm´s", "Ouhhh´s"
und all den anderen positiv stimmenden Gefühlen, die in bestimmten
Fälllen bis hin zu einem "Orgasmus"
oder einem "Flash" reichen, während
deren negativen Äquivalenzen in den sogenannten Autsch´s,
Weh´s und Ach´s, oder in all
den "Buh´s und Bäh´s",
wie den" Pfui´s" und den "Igittigitt´s"...
wieder zu finden sind!
Ob jetzt also
das Ganze auf zellulärer Basis oder ganze Muskelgruppen und
Organe, oder letztendlich den ganzen Körper betrifft, spielt
keine Rolle. Das Prinzip des Belohnens und des Bestrafens ist entscheidend.
Dieses
erst ermöglicht ein Zusammenspiel der einzelnen Komponenten
im Körper miteinander und auch eine gegenseitige Unterstützung
im Zusammensein der zellulären interaktiven Körpergemeinschaft
. Frei nach dem Motto " dort, wo es warm ist, da geht man freiwillig
hin" und bringt sich auch mit ein.
Es
geht also darum, all die "Freiwilligkeiten"
zu motivieren, die uns dazu befähigen, eine Gesellschaftsform
am laufen zu halten.. "Laufen"
bedeutet Leben... Funktion bedeutet Existenz und dessen Freiwilligkeit
bedeutet fortdauernde Erhaltung!!..
Ob dieses "Spiel"
nun in einem Staate von statten geht, oder in einem Organismus oder
im Leben des gesamten Planetens.... Das spielt überhaupt keine
Rolle!
Wichtig ist nur,
das durch die Freiwilligkeit alle notwendigen Schritte unternommen
werden, damit das gesamte System auch wirklich ordentlich funktioniert.
Dieses erst gewährt eine stabile Existenz des gesamten Systemes,
ohne das es sich ständig innerhalb dessen zu Kalamitäten,
Aggressionen oder gar zu Zerfallsprozessen kommt, weil die Belohnungssteuerung
nicht mehr korrekt funktioniert.
Wie soll eine
Bedürfnissteuerung der Gesamtheit denn sonst die einzelnen
Teile eines jeglichen Organismus dazu motivieren, die Arbeiten zu
tun, die grade angesagt sind.
Es ist nicht nur
wichtig, DAS etwas funktioniert, sondern auch WO,
und des Warum etwas funktionieren soll und natürlich
erst recht das Zusammenspiel des WIE, des Wieviels
und des WAS und des Wann´s
an, was an der entsprechenden Stelle zu funktionieren hat!!
Erst dann ermöglichen
die Zusammenspiele der kleinen einzelnen Individualitäten ein
komplexes, übergeordnetes Zusammenwirken. Das Ganze ist also
in seiner Funktionsstruktur ein perfektes Spiegelbild der wirklichen
Welt mit ihrem jeweiligen politischen und wirtschaftlichen Systems
da draussen auch..
Welche Art von
Wirkung eine Drogensubstanz dabei das unbewusste Steuerungssystem
des Körpers zum Einsatz bringt, kommt immer auf den Fall der
interaktiven Möglichkeiten an, welche die Substanz jeweils
mit dem entsprechenden Organ oder entsprechender Zellstruktur in
Resonanz treten kann.
Sie entscheiden
zur Hälfte, ob ein Gewebe eine Reaktion zulässt oder ablehnt.
Die andere Hälfte wird durch die jeweilige Toxizität einer
Substanz entschieden, welche eine Zelle einfach "vergewaltigen"
oder gar "ermorden" kann und gar nicht
erst danach "fragt" ob die entsprechende
Zellstruktur damit überhaupt "einverstanden"
ist... (die Giftwirkung einer jeweiligen Substanz aud die entsprechende
Zellstruktur)
Psychodrogen
Psychogene
sind z.B. dafür zuständig, das im Gehirn die Denkleistung
der kognitiven Kombinationsgabe und Vorstellungskraft des fortlaufenden
Informations-Erkennungs- und Datenverarbeitungsprozesses anzuregen,
(die geometrische Art und Weise, wie denn nun die einzelnen Gedankenfragmente
zueinander in Position gebracht werden, damit sie einem sinnvollen
Ganzen(einer tatsächlich geschehenden Begebenheit) entsprechen..
(Welche
normalerweise dann Einsatz findet, wenn Stress-Situationen schnellste
Entscheidungen erfordern und dem Hirn die Power und die intuitiven
Verarbeitungsroutinen gestatten, sie auch treffen zu können,
welche sonst viel zu lange mit der verstandesmäßigen
Erfassung dauern würden und das Situationsumfeld sich schon
ausserhalb der Reichweite der eigenen Handlungsmöglichkeit
begeben hätte. Also unser natürlicher Überlebensschutz
für Notfälle)
Dieses
ist eigentlich ein Relikt aus unserer Ur-Vergangenheit, als wir
noch nicht in der Lage waren, mit unserem heutigen logischen Verstand
die Welt zu erfassen und zu verarbeiten, welches sich noch heute
in jedem Baby wiederfindet, dessen Gehirn ja auch noch nicht "denken"
kann. Sie stellen also unser erstes Visualisierungswerkzeug, unsere
erste "graphische Benutzeroberfläche" dar. (Beim
PC baut man schließlich auch zuerst die Grafikkarte ein, damit
ich am Bildschirm des Verstandes überhaupt was zu sehen krieg)
Die unterschiedlichen
Arten von Haluzinogenen möchte ich hier nur kurz umreissen...
Sie beackern je
nach der Art der Substanz, unterschiedliche Bereiche unserer Vorstellungs-
und Visualisierungsebene!
Manche Substanzen
gehen sehr intensiv auf unsere Vorstellungsebene (virituelle 3D-Ansichten)
ein!
(z.b.
LSD, Meskalin und solche Substanzen in der Art).. Gleichzeitig
liefern sie auch noch zu unterschiedlichen Arten und Weisen das
emotionale Grundmuster mit, mit deren Hilfe das jeweils visualisierte
Geschehen bewertet und beachtet wird.
(Das
kann ohne Plan ziemlich extrem werden, da psychoaktive Substanzen
die unbewussten Erinnerungsspeicher aktivieren,
in denen alle frühkindlichen oder schockartige
Erlebnisse auf eine emotionale Art und Weise abgespeichert wurden,
weil z.B. ein Baby bis hin zum Kind die Welt noch nicht so recht
verstandesmässig erfassen kann wie ein gebildeter Jugendlicher
oder Erwachsener, und speichert eben all sein Erlebtes automatisch
als jeweils emotional bewerteten Erlebnisfilm ab, welcher einer
entsprechend vorbelasteten Person bei einer wiederholten gedanklichen
Betrachtung den Gedankenfilm von damals erneut auf den Schirm des
Wahrnehmungs-Bewusstseins pinselt, der wiederum entsprechend auch
eine emotionale Wirksamkeit zeigt.
Gar manches psychische Schockerlebnis aus vergangenen Tagen kann
dabei wieder auftauchen und natürlich im ungeeigneten, unvorbereiteten
Moment des "Nichtverstehens" zu heftigen emotionalen Reaktionen
führen, welche aus Unkenntnis meist
Miß- Interpretiert werden und daraufhin erst zu den Horror
und Panik-Attacken führen, die man danach so in den Medizinakten
so führt..)
Während andere,
ähnlich wirkende Substanzen wie z.B. THC-haltige und Allkaloidhaltige
Stoffe eher auf eine Isolierung des betrachtenden Geschehens abziehlt(
die Verweildauer in seinen Gedanken ist länger und man kann
seinen Gedanken bei der Entwicklung "zusehen" wie sie
sich fügen und es zu neuen Gesichtspunkten unter neuen Standpunkten
betrachten lässt, welche je nach Dosis durchaus angenehm, humorvoll
oder auch als entspannend betrachtet werden kann(Kino für das
Feeling). Was natürlich wiederum davon auch abhängig ist,
wie viel man es sich leisten kann, seiner angestammten Wirklichkeitsebene
zu entfliehen. (Wie beim absichtlichen träumen, welches ja
verschiedene Menschen beherrschen.)
Es wirken also
rein prinzipiell alle Drogen auf den gesamten Körper, nur eben
jeweils mit wechselnden Resonanzmöglichkeiten des Körpers,
was sich durch die Einzelne, jeweilige metabolistische Beschaffenheit
erklären lässt, da zwar alle Körper vom Prinzip her
gleich aufgebaut sind und auch funktionieren, aber doch in den konkreten
Einzelfunktionen z.T doch sehr unterschiedliche Funktions-Erscheinungsweisen
von statten gehen können...
Speed und Amphetamine...
Die Wirkung der
Speedamine beschränkt sich auf alle Arten der Energieumsetzung,
welches dem Körper, so wie auch dem Geist die Power gibt, schnell
und z.T lang andauernd bis "Anschlag"
zu fahren, was unter Umständen in unserer Natur ja auch schon
vorgegeben ist durch unsere "Panikschaltung".
Sie garantiert eine kurz- mittelfristige Überlebensmöglichkeit,
wenn mal wirklich die Kakke am dampfen ist und überleben angesagt
ist...(wie heisst es so schön......"es verleiht Flügel")
Wobei jedoch
eines ganz klar gesagt werden muss, das diese "Powerschübe"
sehr schnell den Geist und den Body ausbrennen, da in diesen Fällen
der Körper auf "Überleben"
umgestellt wird und sämtlichst vorhandene natürliche "Überlastsicherungen"
ausser Kraft setzt!! (Das Paradebeispiel ist Crack. Wer das einmal
probiert hat, der weiss, wovon ich rede!! Normales Koka ist geschnupft
wie ein Flug in die Wolken... gespritzt schon wie ein Flug zum Mond...
als Base geraucht, schon ein Ausflug zum Mars und als Crack wie
ein Speedflug zum äussersten Rande des Sonnensystems. Geil,
dort hin zu fliegen, doch echt beschissen bei der Landung!!)
Also auch keine
unbedingt "notwendige" Substanz, die künstlich dem
Körper zugeführt werden müsste, da sie der Körper
im Extremfalle sehr schnell selber herstellt und in den Kreislauf
ausschüttet. Schon manchem Marathonläufer wurde dieses
Schutzsystem zur Falle, weil er über seine letzte Grenze gegangen
ist und nicht mehr gerettet werden konnte.
Opiate und all
deren Deviterate..
Morphine wiederum
schirmen einen vor den als "zu stark" erlebten Wiedrigkeiten
der Wirklichkeit ab und vermitteln dabei einem eine ungeheuere "Ruhe
und Gelassenheit" in Form des jeweiligen Abstandes, welches
einem die Droge zum jeweiligen Geschehen gibt.... Fühlt sich
zwar meist sehr schön an,(ausser bei Überdosierung)aber
wie alles im Leben, es gibt nichts umsonst!!
Ein
gutes Feeling von der Droge geliefert, kostet ein schlechtes von
dir selbst.
Ein
Entzugs-Affe ist nichts anderes als die plötzliche Einforderung
des Gesamtbetrages eines laufenden Ratenkredits, der von der Bank
auf Grund Zahlungsunregelmäßigkeiten storniert wurde
und dann auf einmal "fällig" wird. Wer fühlt
sich dabei nicht mies...
Daher finde ich
auch diese Gruppe "nicht zwingend" zuführenswert
und in den Fällen, wo es gestattet ist, da gibt es eh nicht
mehr viel zu bezahlen, da dieses meist Menschen sind, die keine
grossen Erwartungen mehr an ihr Leben stellen können. Dieses
zeigt nur, wie wichtig es in Wirklichkeit ist, das eigenes Leben
und dessen jeweiliges Umfeld so zu gestalten, damit man sich wirklich
"verdient" diesen Gefühlen widmen kann.
Eine
"schöne" Welt will erarbeitet und deren Gefühle
"erkämpft" werden!!!
Die Downers, beruhigende Mittel... Transquilliser
und Schlafmittel...
Die Downers verhelfen
einem zu einer verlangsamten Daten- wie deren Verarbeitungsgeschwindigkeit,
der eingehenden Informationen des Nervensystems an das Gehirn und
verhindern so eine beschleunigte Datenverarbeitung. (was allerdings
auch eine Systemüberlastung der Steuerung verhindert). Angewandt
wird dies in all den Fällen, wo durch Stress und Krankheit
diese Dinge mal total daneben laufen, und somit lassen sich also
emotional/geistige Input/Output Störungen
damit durchaus beheben.
Diese wären
also im gesunden Zustand auch nicht zwingend notwendig,sie sich
künstlich zu zu führen, da Ruhe, Konzentrationsübungen
und Meditationen den selben heilenden Effekt tätigen würde.
Aber damit lassen sich eben keine hunderte von Milliarden Dollars
verdienen, im Gegensatz zu Psychopharmakas hinter der Verkleidung
einer Medizin und einer zugehörigen "Krankheit".
Bei langandauerndem
Gebrauch/Mißbrauch oder häufiger Überdosierung lassen
sie die natürlichen Gehirnparameter dauerhaft auf falschen
Parameterstufen funktionieren und lassen einen ohne diese Mittel
seine anfänglichen Störungen ab einer bestimmten Zeitdauer
nicht mehr beheben
Es gibt nur wenige,
wirkliche Erkrankungen der Psyche und des Körpers. Die meisten
Erkrankungen sind leider auf Grund der entsprechend jeweiligen Lebensumstände
der Menschen und auf deren jeweilige induktive Prozesse zurückzuführen.
Und jeder, der Probleme mit seiner Psyche oder seinem Body hat,
sollte sich ernshaft die Frage stellen, ob er überhaupt das
Leben lebt, wie er es mal wollte und zweitens sich darüber
Gedanken machen, ob die eigenen Vorstellungen der erfassten Realität
mit den körperlich-geistigen Anforderungen der tatsächlichen
Notwendigkeiten konform gehen...
(Das ist nämlich
so ein Spezialproblem, da die meisten Menschen mit Hilfe von Selbstbetrachtungen
in ihren geistigen(oder auch wirklichen)Spiegeln sich dazu veranlasst
fühlen, das eine als Gut oder das andere als Schlecht an sich
selber zu bewerten. Dabei fallen nur halt gleichzeitig die meisten
Leute auf das einfachste optische Reflektionsgesetz rein, weil der
Spiegel eben auch die Selbstbewertungs-Maßstäbe der Emotioionen
verkehrt. Also sich in Wirklichkeit in einer Spiegelfechterei mit
sich selber befinden. Und solange sie selbst sich nicht darüber
klar werden, welche Konsequenzen dieses Verhalten tätigt, so
lange befinden sie sich in einem ewigen Wiederstreit mit sich selbst
und werden niemals ein Freund ihrer eigenen Realität.)
Fazit:
Unser Körper
nutzt eigentlich seine eigenen "Chemiefabriken",
um diese Wirkungen alle ebenso hervorrufen zu können. Das heisst,
man braucht nicht unbedingt auf Drogen zurück zu greifen, um
eine andere Perspektive zu erleben. Doch die heutige hektische und
komplizierte Zeit verführt einen eben heute schnell, der bequemen
Behandlung durch Medikamente den Vorzug zu geben... (Betonung liegt
also auf "braucht man nicht unbedingt" !!)
(In der heutigen
Zeit würde es meiner Meinung nach nicht schaden, das sich mal
eher unsere Politiker statt in ihren kahlen Bundestagsräumen
ihre Debatten zu führen, sie besser mal in die Natur von Waldlichtungen
bei Sonnenschein gehen würden, ein kleines bischen LSD geniessen,
kiffen oder andere entspannende Substanzen geniesen, und dann ihre
Disskussionen führen würden.)
Zum Abschluss
möchte ich noch bemerken...
Ich finde unsere
Drogenpolitik soweit in Ordnung, das sie der Jugend verbietet, damit
ihre Belohnungsprinzipien zu vergewaltigen und fehlzusteuern...
Belohnungen wollen "verdient" sein!!
Und dieses Verdienen will auch erst "ordentlich gelernt"
sein, damit es nicht in Missbrauch ausartet!
Daher...
1. Liebe Jugendliche,
raucht den Alten das Grass nicht weg!!
Mir wäre
es wirklich lieber, wenn die Omis und die Opis im Altenheim oder
auch sonst wo, lieber auf der Veranda oder im Garten sitzen, ihre
Meerschaumpfeife oder was sonst was, mit nem guten Gras gefüllt
hätten und sich dem Rausch der Sinne hingeben würden,
anstelle sich in die Belange der Jugend ständig weiterhin einzumischen.
Die wollen ihr eigenes Leben leben und haben es satt, von euch Alten
dauend gegängelt und gemaßregelt zu werden.
2. An euch "Alten"
Ihr würdet
sehen, dann hätten die Jugendlichen viel mehr Motivation, ihr
Leben selber in die Hand zu nehmen, weil ihr Alten es lernt, das
Leben endlich loszulassen und es der Jugend zu übergeben und
darauf zu vertrauen, das sie es schon selber in einer verantwortlichen
Art und Weise gebacken kriegen. Ihr müsst es der Jugend nur
ermöglichen, das sie es auch tun kann.
Und solange ihr
Alten überall nur die Daumen draufhält weil ihr eueren
eigenen Kindern nicht vertraut, geschweige denn ihnen nicht zutraut,
selber mit ihrem Leben fertig zu werden, solange werdet ihr euch
nicht zu beschweren haben, wenn die Jugend keinen wirklichen "Plan"
erkennen lässt, da ihr selbst die Ursache des Generationenkonfliktes
seid!
Die Jungen singen
nur die Lieder der Alten!!
Also schaut euch
an.
Die Jungen spiegeln
nur euere eigenen Unvollkommenheiten und wenn ihr das nicht verstehen
könnt, dann ist euch wirklich nicht zu helfen, wenn ihr meint,
das euere Kinder nur noch an totaler Verblödung leiden und
sich mit euch lieber Strassenschlachten liefern oder als Alternative
sich besinnungslos saufen.
JGC aktualisiert
am Juli 2011
PS:
Um Missverständliches zu beseitigen...
Wer Fragen hat schreibe mir..
Ich hab schließlich selber 25 Jahre lang die
verschiedensten Substanzen konsumiert und 1995 endlich den Absprung
geschafft und schreibe diese Zeilen auf Grund meiner Eigenen Erfahrungen!!
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