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Grundsätzliches:
Gesundheit bedeutet zu aller erst
mal, Energien und Nährstoffe in geordnete Bahnen zu lenken
um damit eine Aufrechterhaltung der notwendigen Biofunktionen
zu gewährleisten.
Zweitens bedeutet das auch, das
alle Einzelteile des gesamten Organismus sich aufeinander verlassen
können, das sie ihre jeweilige Aufgabe tun. (mal dahingestellt,
ob sie immer voneinander wissen oder nicht) Das heisst also, das
auch eine Art "Glaube" hier ins Spiel kommt, welcher
jeder Zelle ermöglicht, darauf zu vertrauen, das daß,
was sie selber so produziert, in Ordnung geht und mit den umliegenden
Zellen keinen Stress verursacht.
Drittens setzt das voraus, das
im Körper ein vollständiges und perfekt funktionierendes
Komunikationssystem existiert, auf welches alle Teile des Körpers
zu ihren jeweiligen Wichtigkeitsbereichen zugreifen können.
Also wie eben ein Netzwerk, welches ebenso wie in der Wirtschaft
mit Freigaben und Verschlüsselungen usw. arbeitet, damit
die einzelnen Funktionseinheiten mit den Daten versorgt werden,
die notwendig sind, um den Betrieb am laufen zu halten.)
Als vierter, genauso wichtiger
Punkt steht natürlich die Kontrolle! Dieses wird in der Regel
immer von übergeordneten Einheiten dadurch gewärleistet,
das sie eben immer wieder in einem bestimmten Turnus Daten abrufen,
vergleichen und gegebenenfalls zu Korrekturen auffordern. (also
hatte Otto Waalkes Persivlage auf die Leber schon irgendwie den
Nagel auf den Kopf getroffen...)
Da gibt es noch haufenweise andere
Faktoren, auf die ich hier nicht eingehen will, mir geht es hier
nur einfach um das Prinzip.
Es zählen also
zuerst mal die 4 wichtigsten Punkte, wie die der Ordnung,
des Glaubens an die Ordnung, der Bewusstwerdung der Ordnung
und eben der Kontrolle dieser Ordnung.
Diese zusammen schaffen erst das Vertrauen in die Ordnung,
innerhalb derer man sein eigenes Dasein fristet. Dieses
schafft erst das fundamentale Gefühl von Sicherheit! |
Diese 4 Grundsteine müssen
also jeweils den Erfordernissen entsprechend so miteinander im
Verhältnis stehen, wie es die momentane Lage der Gesundheit
erfordert, um eine sichere und stabile Funktion zu gewärleisten.
Wie das im einzelnen zu geschehen hat, steht schon auf Milliarden
von Seiten Papier und im Web, daher geht es mir hier nur darum,
das bewusst wird, wie sehr die eigene Gesundheit davon abhängt,
sich selbst darum zu kümmern und sich um Information zu bemühen
und eben sich mit anderen auszutauschen.
Schlussendlich liegt es an jedem selber, wirklich gesund sein
zu wollen und es auch tatsächlich zu bleiben, weil man eingesehen
hat, das einem nichts anderes übrigbleibt, als tatsächlich
sich selber um seine Gesundheit zu sorgen, (Also keinen Schindluder
zu treiben und keine Risiken eingehen, wenn sie nicht unbedingt
nötig sind. Das sind die zwei Hauptursachen von Krankheiten
und Fehlfunktionen. Zustande kommen sie eigentlich meist auch
nur durch den folgenden Umstand, das wir inzwischen scheinbar
den Eindruck haben, das Leben bei Tempo 310 zu geniessen...Doch
selbst in der Bibel oder im Koran wurde jemals erwähnt, ..."du
sollst schnell leben!!".....
Also sollten wir alle uns mal
zumindest über unsere eigene Lebensgeschwindigkeit Gedanken
machen, dann würden wir von selbst Erkennen, wo der Hase
in Wirklichkeit begraben liegt.
Dazu gehört natürlich
auch, das wir uns darüber im klaren werden, das eigene Selbstbeobachtungen
maximal nur zur Hälfte das richtige Ergebnis zeigen, da wir
als unser Selbst uns niemals vonn aussen betrachten können.
Das können nur die anderen. Daher ist es schon wichtig, wenigstens
zu 50% bereit zu sein, darauf zu vertrauen, was das Gegenüber
(Freunde oder Ärzte) einem nahebringen wollen.
Und wer glaubt, im Spiegel seiner
Selbst immer die richtigen Antworten zu finden, der soll sich
gesagt sein lassen, das im Spiegel die Prioritäten seitenverkehrt
gespiegelt werden, was also auch nur zu max. 50% der Wahrheut
entspricht. Es ist also unerlässlich, mit seinen Mitmenschen
und den Ärzten darüber zu sprechen. Es ist natürlich
auch immer eine Vertrauensfrage, was aber einen nicht daran hindern
sollte, unbequeme Worte anzunehmen und wenigstens mal darüber
nachzudenken.
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