Grundsätzliches:
Lust bedeutet im Grunde nichts
anderes, als überschüssige aufgespeicherte Energie in
zukunftorientierte Aktionen zu lenken und dort zu verbrauchen.
Ob das jetzt Energien sind, die
jetzt zu Wachstum und Entwicklung führen, oder auf Zerstörung
und Rückbildung, ob das jetzt Lebewesen mit Hilfe von psychologischen
Parametern oder mineralische Kristallbildungs-Prozesse sind, spielt
nicht mal eine Rolle. Diese bezeichnen nur die unterschiedlichen
Polaritäten der aufgestauten Energie. Es geht also in irgend
einer Art um"gewollte" Entwicklungen.
Positive Energien bauen auf, negative
Energien bauen ab.
Es kommt also nur auf die entsprechenden
Ausgleichsprozeduren an, die ja überall in der Physik, Chemie,
bei der Replikation von Wesen, in Form von Liebe, Emotionen und
sonstige vielfältigen Prozessen, wo überall im Dasein
zu finden sind.
Als zweites grundsätzliches
muß erkannt werden, das diese Energien immer nur bestimmte
Konstellationen von entwicklungsfähigen Mustern zur Realisierung
bringen kann.
Diese hängen davon ab, mit welchen Substanzen diese Entwicklungsprozesse
ablaufen können, der Art der Energieformen, die daran beteiligt
sind, mit der Menge der Substanzen, mit den entsprechenden Vermittlern
(Lösemittel), den dort angetroffenen Tenperaturen und natürlich
von all der möglichen Wechselwirkungen, welche all diese
Vorraussetzungen untereinander schaffen und ablaufen lassen können.
Das bedeutet also, das 4 Grundparameter
und deren entsprechenden Wechselwirkungsprozesse entscheiden,
in welchen Verhältnissen zueinander WAS an welchem Ort, in
welchem Zeitraum und in welcher Grössenordnung das geschieht.
Im Falle der Entwicklung von Leben
bedeutet das nichts anders, als das all die verschiedenen Substanzen,
die daran beteiligt sind, jedes zu seinem prozentualen Anteil
(über seine ihnen ureigensten zugehörigen Eigenschaften)
darauf Einfluss nimmt, welche Art
von Leben und welche Form von Organismus gebildet wird.
Gleichartige Ladungen stossen
sich ab, entgegengesetzte Ladungen ziehen sich an. Wird das Ganze
unter hohen Belastungen ausgeführt (Druck, Hitze usw.) so
können sich die Parameter plötzlich ins Gegenteil verkehren,
was wiederum mit den weniger belasteten Prozessen erneut in Wechselwirkung
treten kann.
Es geschieht also nicht zufällig,
sondern nach genau dem Plan, den jedes Element in seinen ureigensten
Eigenschaften schon mitgebracht hat, wobei jegliche chemische
Verbindung wiederum durch seine Vielfalt an neuen Eigenschaften
dazu beiträgt, warum das Leben der Erde so zahlreich und
so verschieden ist.
Um den Plan genauer zu beleuchten
sollte man sich einfach mal bewusst werden, wie ein elementare
Substanz oder eine chemische Verbindung überhaupt dazu in
der Lage ist, diese Parameter zu steuern...
Was besitzt denn eine Substanz,
mit deren Hilfe sie all die Parameter von Entwicklung steuern
kann?
a: ---- Seine elektrische Leitfähigkeit
b: ---- Seine diversen Lösungskonstante in verschiedenen
Flüssigkeiten
c: ---- Seine Festigkeit
d: ---- Seine Elastizität
f: ----- Seine Masse(Gravitationspotential)
g: ---- Seine Grösse
Und all die anderen, Dutzende
noch nicht aufgeführten Eigenschaften oder mehr...
Sie alle spielen bei dem komplizierten
Wechselspiel des Daseins eine Rolle. Damit also eine Entwicklung
vorrangetrieben wird, ist immer eine Prozesstruktur notwendig,
welche die Vorraussetzungen schafft, das Energien für zukünftige
Aktion/Reaktions-Kreisläufe aufgespeichert werden und zur
gegebener Zeit Verwendung finden. Diese werden wiederum durch
Belastungsgrenzen, die über ihre natürlichen Grössenordnungen
hinausgehen, wieder freigesetzt (lansam oder schnell, je nach
Situationsstruktur).
So schließt sich also ein
Prozess nach dem anderen zu einem gewaltigen Kreislauf, der das
Leben und eigentlich das gesamte Dasein erfüllt
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