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Unterdrückung!!
Das am meisten geliebte Machtinstrument der herrschenden Klasse.
Diese Spielchen werden schon seit Menschengedenken gespielt.
(aber merkwürdigerweise hauptsächlich von den Weissen.
Bevor die Weissen in die Kultur der Naturvölker eindrangen,
waren die Naturvölker eigentlich recht friedlich. Natürlich
hatten sie auch ihre Ausseinandersetzungen und schmerzhafte Rituale,
aber die richtigen Grausamkeiten erlernten sie in der Tat von
Weissen(z.B. das skalpieren)
Auch in der Erfindung profaner Foltermethoden haben sich die
Weissen schon immer sehr phantasiereich erwiesen.
Egal, ob dieses jetzt aus Gefahrenvermeidung geschah, (Spione,
Attentäter usw.) oder als Strafe, (Rache und Vergeltung)
oder aus purem Vergnügen und Sadismus (zur Befriedigung des
Lust und Geschlechtstriebes oder zur puren Unterhaltung(z.B. Marquis
de Sade und Vladimir
Drakul) oder aus Angst, seine Seele zu verlieren (Inquisition)...
es gibt in der Literatur Unmengen von Beispielen.
Als wichtigster Grund darf aber angenommen werden, das die Androhung
von Folter und Schmerz zur Beherschbarkeit der einfachen Massen
diente, das durch deren Angst und Schrecken, welche die Folter
zu jeder Zeit verbreitet, eine erziehende Wirkung erzielte, Gegner
eines Regims ruhig hält und Wiederstand gleich welcher Art
auf effektive Weise unterbindet.
Jetzt stellt sich also die Frage..."wieviel Folter braucht
der Mensch"
(ich weiss, das ist eine sehr provokative Frage aber die neuesten
Ereignisse füllen die Medien, und diese Frage einfach als
nicht existent zu betrachten, scheint mir auch nicht der richtige
Weg zu sein)
Die Angst als naturgegebenes Macht und Beherrscher- Mittel. Als
Gegenmaßnahme gibt es wohl kein Patentmittel, ausser sich
dessen Konsequenzen und deren daraus erwachsenden Verantwortung
bewusst zu werden.
Wichtig aber erscheint mir, das sich durch den Abbau von Ängsten
(durch Vermittlung von Wissen) sich einige Dinge begreifen und
verändern lassen.
Angst ist an und für sich ein wichtiges Instrument des Lebens
selbst, um komplexe, übergeordnete Organisationsstruktueren
zu erhalten und zu fördern, welche aber in der Vergangenheit(auch
noch heute) einfach deshalb das Mittel der Stunde war, weil mit
Hilfe der Angst auch dem Ungebildetsten ein bisschen Regelwerk
beigebracht werden konnte(mal unabhängig davon, wie diese
beschaffen waren). Und das war in einer Zeit, wo 90% mal gar keinen
Plan hatten einfach notwendig.
Daher sind heutige Bildungsbestreben sehr zu wünschen, da
erst auf Grund einer bestimmten Intelligenzstufe das Erkennen
und der Wert, der eigenen Freiwilligkeit, bestimmte Regeln von
sich aus einzuhalten, vonstatten gehen können. Erst durch
dieses Selbsterkennen wird einem selber bewusst, wie notwendig
manche Regelwerke einfach sind, damit ein Zusammenleben in der
heutigen, menschenüberfüllten und mit gefährlichen
Technologien handelnden Welt funktionieren kann.
Das bedeutet also, das die Fremddisziplinierung durch aussenstehende
Mächtigkeiten der Selbstdisziplinierung durch innere Erkenntnisse
weichen. Sie haben also den selben Zweck, nur das sie dem Schmerz
nicht mehr unterworfen sind, was das Zusammenleben wesentlich
erfreulicher macht.
Als Beispiel sei zu erwähnen, das bei der Aufzucht von Nachwuchs
es manchesmal einfach notwendig machte, das Eltern ihre Sprösslinge
mit einer schmerzhaften Erfahrung maßregelten (soll auf
keinen Fall heissen, prügelt euere Kinder auf Teufel komm
raus!!!)
Dies ist nicht bei jedem Sprössling notwendig, aber die
Wirklichkeit zeigt, wenn nicht zur rechten Zeit eine richtige,
schmerzende Erfahrung gemacht wird, an die sich ein Sprössling
auch immer erinnern kann, der Sprössling sich zum Wiederholungstäter
und ähnlichem entwickelt.
Der ganze Grund liegt einfach darin, das Sprösslinge nicht
immer verstehen können, was sie da tun. (wichtig ist also,
das die schmerzhafte Erfahrung bei "Fuß" erfolgen
muß, damit sie auch im richtigen Zusammenhang erfahren wird)
Selbst Mama oder Papa Löwe geben manchesmal ihren Kleinen
eine "Tatze", wenn sie es zu bunt treiben. Dies ist
also eine natürliche Angelegenheit, welche sparsam aber manchesmal
notwendigerweise eingesetzt wird.
Noch dazu ist Anzumerken:
Kleine Kinder haben noch keinen Verstand und wissen
also noch nicht wirklich, was sie tun. Daher kann ich nur raten..Augen
auf und wenn es geschehen ist(z.B. Kleinkind sticht Brüderchen
Mama´s Schere in den Hals oder so...) sofort Schadensbegrenzung
betreiben und Not-Arzt rufen. Wenn Kleinkind nicht ablassen will
zwicken sie ihm kräftig in den Hintern. Es soll sofort spüren,
das diese Haltung und Handlung nicht geduldet wird!
Es ist also wohl auch inzwischen jedem klar, das der exzessive
Gebrauch des Fernsehens, von Schundromanen und all dem ganzen
anderen Kram solches Fehlverhalten impliziert, solange Kinder
noch kein eigenes Ich-Bewusstsein definiert haben. In diesen Fällen
werden nämlich all die Erlebnisse in den Bildern der Medien
als eigene, selbstgefühlte Erlebnisse im kindlichen Bewusstsein
produziert. Diese werden dann in ihrer unbewussten Erinnerung
auch genau so abgespeichert, bis diese Verhaltensmuster in Kriesensituatuionen
wieder hervorbrechen!!
Vor allem dann, wenn Kinder nicht genügend Aufmerksamkeit der
Erwachsenen geniessen, um gerade solche Fälle, wie emotionale
"Erstemal- Erfahrungen" zu verstehen und zu verarbeiten.
Emotionale Erstemal- Erfahrungen schreiben in das
Gehirn autobahnbreite Spuren von Daten und Erinnerungen, und es
ist sehr schwer, diese Spuren in andere Richtungen zu lenken,
wenn sie sich mal gefestigt haben.(Das Gehirn eines heranwachsenden
entwickelt sich wie ein langsames Wachsen eines Nervengewebes,
Ist es mal fertig, so können keine Veränderungen mehr
angeordnet werden. Daher sind ab bestimmten Punkten die Changen
gleich Null, einen abgefahrenen Zug wieder einzuholen)
Normalerweise entwickelt sich das Bewusstsein eines Menschen
ganz automatisch aus.
Wächst es in einer geordneten Umwelt auf, so sorgen seine
intuitive Fähigkeit als Baby, Verhaltensmuster zu kopieren
und damit umzugehen. Bleibt die Wel tdes Babys in Ordnung(weil
die Erwachsenen Bezugspersonen selber Plan haben), so erlernt
es mit der Zeit, diese kopierten Verhaltensmuster zu bewerten
und zielgerichtet einzusetzen. Dieser Prozess läuft so lange,
bis im Alter ztwischen 12 und 16 der Abspaltungsprozess vom Elternich
stattfindet und das Kind sich selbst als Individuum definieren
kann)
Sehen sie sich also ihre eigene Welt(bzw. die Welt in den Medien)an
und sie sehen genau, was in die Köpfe ihrer Sprösslinge
eingepflanzt wird. Es braucht also niemanden mehr verwundern,
wenn es zu den hanebüchensten Ereignissen wie diesen
da kommt.
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