Auch hier....das selbe Spiel, die selben Regeln....

 

 

Werdegang der Stringtopologie

 

Diese neuen hier eingestellten Bilder und Animationen sollen ebenfalls die Prinzipien einer EM-Feldentstehung aufzeigen und deren sich gegenseitig induzierenden Prozesse, welche den Laden "rundlaufen" lassen

Dabei ist noch zu sagen, das es schwierig ist, zu entscheiden, was jetzt "was" hervorbringt, da diese 2 entgegengesetzte Kreisläufe des "Ein und dem Selben" in ihren jeweiligen Zustandsformen sich durch gegenseitige Induktion zu einem neuen Ganzen ergänzen. Nur eine Hälfte des Kreislaufes erlaubt nicht die Existenz der anderen Hälfte.

Was war also zuerst? Was sind die grundsätzlichen Ramenbedingungen??

Zum einen muß es eine Quelle geben, welches diese seltsame Substanz des "Ein und dem Selben" produziert, welche in unserer Wahrnehmung in all den verschiedenen Zuständen auftaucht. Dieses "UR" welches als lebendige Energie bezeichnet wird und in allen Religionen anzutreffen ist. Selbst in unserem Dasein trifft man darauf.

(Wer mal eine Erleuchtungserfahrung in seinem Leben machte, der weiss, was Jesus in seiner Fastenzeit in der Wüste sah, oder was Budda unter seinem Baum erlebte! Durch das eigene Herz führt der Weg zur Quelle des Seins und in seinem Inneren wirkt das Licht der Erkenntnis. Es liegt nur an uns, diese Energie der Liebe aus uns raus zu lassen und sie draussen in der Welt wirken zu lassen. Es ist genug Liebe für alle da, sie wird nicht alle werden, sie wird höchstens versiegen, weil wir unsere Herzen geschlossen haben.) Wer früher Blumenkind in der Hippie- Ära war oder durch andere Erfahrungen wie z.B. einen durchlebten Sterbeprozess, der ist dieser wunderbaren, göttlich zu nennenden Kraft schon begegnet und weiss in seinen tiefsten Tiefen, um was es überhaupt geht....

Es geht um die Liebe des Daseins und der ewigen Freude und Glücksseeligkeit, welche das Universum hervorbringt und jedem einen Platz darin ermöglicht. Ein Spiel, das dem Sein selbst erlaubt, sich in all seinen Facetten wiederzufinden, sich selbst zu reflektieren, die Erfahrung zu machen, "DA" zu sein und es mit jeder möglichen "Faser" seines Daseins zu spüren.... Und dabei das Gefühl zu haben, das es in Ordnung ist, "DA" zu sein und es überhaupt keinen Grund gibt, sich zu fürchten, weil das Leben, so wie seine Bestandteile darin(also wir und all der andere Kram) im Grunde genommen unsterblich sind. Das wir lediglich immer wieder unseren Daseinszustand verändern, welches uns auf eine neue "Spielebene" bringt

Meiner Ansicht nach ist das nur daher möglich, weil sich unser eigenes Universum innerhalb eines Gebildes befindet, (Multiversum) wo die dazu benötigten Energien herkommen, damit diese Prozeduren auch weiterhin auf immerwährende Sicht ablaufen können. Zum anderen ist ja durch die physikalische Prinzipienumkehr (bzw. der Spiegelung derer) gewährleistet, das der grösste Teil der aufgewandten Energie wieder in das System zurückgeführt wird, was dem Universum einen der höchsten Funktions- Wirkungsgrade verleiht, die je gemessen werden könnten(mindestens 99.9%)
Was also bedeutet, das der Erhalt des Spieles des Universums nur sehr wenig Energie benötigt, um weiterhin von Ewigkeit zu Ewigkeit zu funktionieren

Esslingen, Dienstag den 23.August 2005 / 9Uhr 15

 

 

 

 

Zur Wiederholung der Repräsentation einfach F5 drücken.

 

Dazu noch eine Beschreibung:

 

Diese hier dargestellte Stringform und seiner parallel angeordneter EM Felder (als 2dimensionale unendliche "Feldschleifen- Flächen" sind in Wirklichkeit natürlich auch noch verdrillt wie ein Stahlseil und bilden auch verdrillte String- Induktiondsschleifen. Der gesamte Raum des Vakuums ist vollgestopft bis an den Rand und bildet für wellenförmige Erscheinungsformen des "Ein und dem Selben" ein unüberwindliches Hinderniss.

Dieses Gewebe aus Raum und Zeit würde in etwa so aussehen, wenn es sichtbar wäre...

Überlagert mit der materiellen Welt.........

...als geometrisches Konstrukt aus Feldern, Richtungen und Krümmungen...

Beugungs- Indifferenzen von molekularer Strukturen auf Grund der Stringeigenschaften der Photonen
(Die Stringeigenschaft der Photonen erlaubt erst dem Licht,
sich einmal wie eine Welle und einmal wie ein Teilchen zu verhalten)

 

So in etwa kann man sich die Indifferenz- Erzeugung durch die Schwingungen der Stringobjekte vorstellen, die auftreten, wenn mehrere Strings mit ihren Feldern ( die durch ihre Geschwindigkeit mit mindestens LG ihre Ladungen daher parallel mit sich führen ) und mit ihnen gegenseitig in Wechselwirkung treten. Diese Resonansmuster sind in allen Atomstrukturen wiederzufinden.

 

 

Funktionsprinzip des Auffaltungsprozesses eines kinetischen Impulses

Ein String, bzw. der kräftetransportierende Gravitationimpuls besitzt meiner Meinung nach immer mindestens LG.
Dieser Impuls, der verändert sich in seiner Geschwindigkeit nicht nach unterhalb von Lichtgeschwindigkeit. Nach oben hin ist seine Geschwindigkeit offen.

Doch seine Form verändert sich!!

Wenn ein kinetischer Impuls oder irgendeine lineare Energie auf einen Wiederstand trifft, wird es im Gegensatz zu den normalen physikalischen Kräften des Alltags nicht ausgebremst, sondern zu einer Zustandsform-Veränderung veranlasst. Der lineare Impuls wickelt sich um ein imaginäres Zentrum auf.

 

Bildbeispiel eines Wicklungsmodus an einer gewickelten Spiralfeder, welcher dem kinetischen Impuls eine längere Laufzeit auf einer kürzeren Gesamtdistanz verpasst.( Nur das dieses Gebilde dann nicht in der Form sichtbar ist, wie in dem Beispiel. Es geht nur darum, wie ein Impuls bei unveränderter Geschwindigkeit("Raumspannung") trotzden einen kleineren Raum einnehmen kann..)

 

Dies tut er in dem physikalischen Bereich, in der am einfachsten seine Gestalt verändern kann. Das ist im Normalfall der Bereich, wo er mit der Eigengeschwindigkeit seines Eigenimpulses rückkoppeln kann.

Wenn der kinetische Impuls sich nur in eine Dimension ausbreiten muß, so kann er das in dem Fall mit maximaler Geschwindigkeit. Mit mindestens "C"

Zwingt ihn aber eine Störung oder ein Wiederstand dazu, aufzuschwingen, (je nach dem, transversal, longitudinal, oder beides gleichzeitig...)
so verkürzt sich die Streche des kinetischen Impulses, da dieser sich jetzt nun in mindestens 2 oder mehr Vektorebenen gleichzeitig fortpflanzen muß.

 

Das bedeutet also, das die selbe Strecke kinetischer Impuls(also LG/s²= ca. 300 000m..)nicht mehr in einer geraden Linie stattfindet, sondern auf einer gewundenen Bahn, entsprechend der Frequenz der Schwingung, der diesen String (oder was auch immer) nun erschüttert und zum Schwingen bringt.

Dadurch faltet sich der Weg des kinetischen Impulses also auf, ohne jedoch dabei langsamer zu werden.

Nach allen Regeln der Kunst der Harmonielehre werden so die ganzen kinetischen Energien, die ja vorher auf einer unheimlich langen Strecke verteilt waren, auf eine geordnete Art und Weise in einem Zusammenfaltungs-Prozess auf einen sehr viel kleinerem Raum zusammengepakt, welcher mit seinem Volumina genau den gesamten, der vorig besagten Menge an Weg, einen wesentlich kleineren Raum einnimmt.

Es findet also eine Transformation statt. Diese sorgt dafür, das die neue Geschwindigkeit der entstandenen materiellen Erscheinungsform(also des gesamten "aufgewickelten" Paketes) des kinetischen Impulses an seinen,(nun verkörpernden)Rauminhalt,(bzw seines in Bewegungsrichtung nun auftretender Wirk- Querschnittes) angepasst wird.

Diese Gestaltsveränderung bringt also die lineare kinetische Wirkung in eine materiell erscheinende Wirkung.

(durch die Erzeugung der jeweiligen Felder, die dadurch entstehen, das der lineare Impuls ja jetzt Kurfen "fahren" muß und dabei die jeweilien "Kurfenkräfte" induziert, welche ja in der Eigenschaft der Masse in Form seiner Trägheit und seines Gewichtes gespeichert wird. Und da ja der kinetische Impuls niemals endet, bleibt die Masse als solches, sowie auch ihr Zustand und ihr Gewicht, wie es die physikalischen Umgebungsgegebenheiten erlauben.)

 

 

Die Koordinatenkrümmung durch die Zeitdillation bei Lichtgeschwindigkeit

 

Hier an dieser Stelle will ich aufzeigen, wie sich ein normales lineares 3D Koordinatennetz bei Lichtgeschwindigkeit verhält (also den Raum selbst verformt...)

Zu diesem Zwecke habe ich mir eine 3D-Koordinatenstruktur entworfen, die ich einfach auf eine Kugel gemappt habe und mit einem Alphakanal freigestellt, damit die Koordinatenverformung auch sichtbar wird..

Ausgangs-Mappings...

 

Dann hab ich dieses in einem 3D-Proggie zu einer Animation gefertigt, um anschaulich zu machen, wie ein kinetischer Impuls eines Photons um ein Schwerezentrum gebogen wird und uns das wahre Universum nur von seiner "kalten" Schulter, eben von der Seite zeigt...

 

Dieses zeigt die gradlinigen XYZ Achsen auf einer Kugeloberfläche, welche sich jeweils bei Lichtgeschwindigkeit durch die hohe Zeitdillation zu einem 2dimensionalen Kreis verformt. (Also im Endeffekt auf seinen jeweiligen Ausgangspunkt zurückgeführt wird und uns erst diese kugelförmigen Erscheinungen der Materie zeigt

 

Das selbe aus unterschiedlichen Achsrichtungen betrachtet

Und das selbe nochmal aus der diagonalen....

Es lässt sich also leicht ersehen, welche Konsequenzen diese Krümmung auf unsere Raumzeitwahrnehmung und auf die unserer benutzten Messgeräte hat... Wir kriegen also die wahre Struktur des Universums zumindest mit den bisherigen Methoden, so nicht zu Gesicht. Es muß also ein Vergleichsmodell her, welches diese rechtwinklige Verbiegung der wahrnehmbaren Realität berücksichtigt. (zwar noch kein Plan wie, aber wenn jemand eine Idee hat...nur zu, ich bin ganz Ohr und Auge...)

 

Feldresonanzen der einzelnen linearen Impulsebenen..

 

Als Andeutung, wie der "warscheinlichste" Aufenthalt eines Elektrons in einem Atomgebilde zustande kommt.

Durch das Schwingungsverhalten der unterschiedlich gerichteten, linearen kinetischen Impulsen finden untereinander Feldresonanzen statt, die immer ein bischen um das Zentrum einer bestimmten Zone "tanzen", da sie in jedem Augenblick um ein neues Gleichgewicht bemüht sind.

Diese ultrahohen Frequenzen, mit denen die ständigen Gleichgewichts-Findungsprozesse ablaufen, lassen erahnen, wieviel Energie in diesen Prozessen umgewandelt wird, welche das ganze Universum antreiben. Dabei können die Resonanzen nur deshalb bestimmte Plätze besetzen, weil nur die Resonansfrequenz der einzelnen Gebilde bestimmt, mit welchen Frequenzen sie jeweils rückkoppeln und sich entsprechend strukturieren.

 

 

Lineare Strings verwandeln sich in materielle Objekte...

Dieses Gebilde stellt einfach den Prozess dar, wie aus einer geschlossenen Felschleife ein wahrnehmbares matrielles Gebilde wird!

Eine geschlossene Feldschleife, welches eigentlich als ein durch Rückkopplung geschlossener String betrachtet werden kann, welcher durch die ständige Energiedruckaufnahme der Gravitations-Druckwirkung aufgerollt wird und genau dem Prozedere folgt, wie in der Stringthheoretik bisher die angenommenen 6 .oder 10 aufgewickelten Dimensionen verborgen sind(oder waren es sogar 21 Dimensionen??)

 

 

 

Diese Animtion zeigt nochmal, wie ein punktförmiges Objekt bei Beschleunigung sich zu einer Stringform und daraus zum geschlossenen(rückkoppelnden) Feldgebilde entwickelt.

Ist dieser Kreislauf vollständig, so folgt bei weiterer Beschleunigung ein neuer, übergeordneter Faltungsprozess, der einen übergeordneten String ausbildet, welcher wiederum zu einer geschlossenen übergeordneten Feldschleife anwächst um wiederum (bei noch weiterer Beschleunigung) einen neuen noch übergeordneteren Prozess zu folgen.

 

Durch diesen Prozess wird eine Lücke geschlossen, da sie auf simple Art erklären kann, wie so ein String sich weiterentwickelt, durch die Evolution der Falt- und Windungsprinzipien und deren Stärken, welche so einer rückgekoppelten Feldschleife sonst noch so alle möglichen Formen annimmt. Das Universum und seine Gesetze sind vielfältig, welche den Prozeduren daher auf verschiedenste Arten und Weisen erlauben, gleiche oder ähnliche Ergebnisse hervorzubringen. Das spielt im Grunde genommen auch keine Rolle, da in der materiellen Welt nur die Ergebnisse zählen, sprich die Materie, welche daraus entstanden ist, die wiederum mit ihrem Anteil am Gravitationsdruck das Spiel der Schöpufung auf das Neue unterstützt, bzw. deren alte Gleichgewichtszustände verändert...

 

 

Im Grunde stellt also das Universum in seiner Aufmachung also eine Art 3-dimensionales Gravitations- Echtzeitkino in 5D-Dolby Superquadrohifi-Surroundsound dar und spielt den Film "Dasein" der in der wer weiss wieviel millionsten Auflage schon verfilmt wurde.

Wir, bzw. unser und das Bewusstsein des gesamten Lebens(egal, wie es auch zu definieren wäre) sind die Zuschauer und Akteure in dieser interaktiven Bühne der Existenz.

Warum es da ist, das wird wohl das Dasein nur selber beantworten können, daher denke ich, das manche Fragen nicht gerade dazu prädistiniert sind, um sich unbedingt damit beschäftigen zu müssen...

Vielleicht weiss es das Universum selbst nicht, warum und wiso es existiert, was meiner Meinung nach auch nicht ganz so wichtig ist, solange es ein gutes Erleben bietet und daran kann ja jeder wie er mag, selber dran rumschrauben..

 

Bilderbank6.... der Dinge letzter Stand...
Bilderbank5.... Anatomie einer Raumzeitverzerrung
Bilderbank7....Werdegang der Stringtoppologiey
Bilderbank3....zum Thema Zustandsveränderung von String in Wellenform
Bilderbank2.... zum Thema Zustandsveränderung

 
 
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