Auch hier....das selbe Spiel, die selben Regeln....
|
|||||||
mathematische.Prinzipien...
Esslingen, Dienstag den 12.April 2006
|
|||||||
|
Mathematik als Sprache des Universums... Um Mathematik richtig zu erfassen, ist es notwendig, sich einmal über die grundsätzliche Entstehung und deren Funktionssweisen der Mathematik und unter deren jeweiligen Betrachtungsmöglichkeiten zu befassen! Mathematik stellt im Grunde genommem eine fortlaufende, in sich logische, ständig ablaufende Prozessstruktur dar, die entweder im Einzelnen in den einzelnen Rechenschritten betrachtbar ist, oder auch übergeordnet die gesamte Prozedur aus einer fortlaufenden Kette von Geschehensvorgängen (Rechenvorgänge), welche dann irgendwelche Ergebnise liefert. Und in der Regel ist es dann so, das diese "Ergebnisse" wiedrum in übergeordneten Prozessen als neue "Einzelprozesse" auftreten, die wiederum den selben Prozesstrukturen unterworfen sind, eben nur in übergeordneter Hinsicht. Das beste Beispiel ist das Geschehen selbst, welches letztendlich auf alle möglichen gravitative Wechselwirkprozesse und deren interaktiven Wirkweisen untereinander zurückzuführen ist. Druck mal Wiederstand = Gegendruck.. Andauernder Druck mal andauernder Wiederstand = stetiges Geschehen, = stetige, neue Kräftegleichgewichts-Findungsprozederes...(die Wirkung der Gravitation eben)
Nun... Wie entstehen denn eigentlich die Grundvorraussetzungen, damit Mathematik überhaupt in die Existenz tritt...? In unserem Gehirn existieren ja schon alle möglichen Vorraussetzungen, die uns mit einem mathematischem Verständnis ausrüstet. Doch wie ist das in einem Zustand, der noch gar keine Vorraussetzungen enthält...? Diese müssen also erst auf irgeneine Art und Weise geschaffen werden, damit sie überhaupt anwendbar sind! Genauso auch in einem menschlichen Gehirn... Ein neugeborenes Gehirn besitzt noch keine mathematische Verständnisroutinen und kann es also noch gar nicht erkennen, geschweige denn anwenden. Wie kommt es also zur Mathematik ansich überhaupt?
Dazu müssen wir in eine der tiefsten Tiefen der fundamentalen Grundvorraussetzungen hinabsteigen... Auf die Ebene des existenziellen Daseins! Nur dort finden wir den Beginn der mathematischen Prozederes, auf der Stufe des "Seins" Existiere ich irgendwo im Nirwana in meiner "Daseinsfalte", so kenne ich nur einen Zustand! Das "Jetzt und Hier" Dies ist einfach ein existenzieller Grundzustand, in dem überhaupt ein "Was" existieren kann und wenn es nur der leere Raum ist. In diesem Zustand fügt man sich zu einem amorphen gestaltlosen Ganzen, welches in aller und jener Gestalt existieren könnte, aber nicht tut, weil einfach keine Veranlassung dafür notwendig ist. Die Existenz an sich befindet sich also in einem "inneren Gleichgewicht" Geschieht jetzt aber etwas, plötzlich oder langsam,(spielt
mal jetzt keine Rolle) so verschieben sich die existenziellen Gleichgewichtszustände
innerhalb der ganzen Existenz und heben sich aus dem "Nichtexisenz-Zustand"
ab! Und erst jetzt beginnt die Mathematik zu "wirken.(Vorher war die Mathematik auf den Zustand "Null" reduziert und bildete in der physikalischen Analogie den Wert " n 1= n " Verschieben sich jetzt irgendwelche Gleichgewichte innerhalb dieses Zustandes, so erscheinen plötzlich Ungleichgewichte innerhalb der Funktionsprinzipien der Existenz und versuchen sich gegenseitig so zu manipulieren, das wieder ein neues Gleichgewicht entsteht. Genau da beginnen die mathematischen Prinzipien ihre Wirkung. Um Ungleichgewichte wieder in Gleichgewichtszustände zu verwandeln müssen jetzt also einerseits Prozesse stattfinden, die die überschüssigen Potentiale abbauen können und andererseits Prozesse, die die mangelnden Potentiale wieder aufbauen können. Und genau diese entstandenen ablaufenden Prozedurketten entsprechen genau diesen Regelwerk, welche die Mathematik verkörpern. Diese bilden sich durch die ureigensten Eigenschaften des Mediums, innerhalb derer sie stattfinden, durch ihre jeweiligen "Rückkoppelkonstanten" aus! Diese legen fest, in welchen "Teilbarkeitsverhältnisse" dieses Ganze mit sich selber interagieren kann. Als Beispiel: Hab ich ein Brett mit ner bestimmten Länge X, so entstehen beiständigen Belastungen innerhalb dieses Brettes in allen 3 Achsrichtungen Resonanzmöglichkeiten, wo sich durch ihre Verhältnisverteilungen äussern, die wiederum jede Querschnittsfläche, innerhalb derer so ein Brett schwingen kann, in seine Teilschwingungslängen aufteilt. (Also Lamda 1, Lamda 1/2, Lamda 1/4, Lamda 1/8, Lamda 1/16...usw...) Welches also von vorneherein bestimmt, nach welchen mathematischen Reihenfolgen denn die daraus entstehenden Prozederes nun wirklich ablaufen. Dabei stellen die Primzahlen diverse Teilbarkeitsgrenzen als elementare Konstanten dar, die nur durch sich selbst verkörpert werden können, während alle anderen Teilbarkeiten nur mathematischen Teilbarkeiten entsprechen, deren Gültigkeiten nur im Zusammenwirken mit anderen Werten zustande kommen. (Also "gelogene" Werte und "echte" Werte) Diese finden sich in Indifferenzphänomänen, in deren jeweiligen Geschwindigkeiten, ihrer jeweiligen zeitlich und räumlichen Verlaufsrichtungen und in ihren jeweiligen Grössenordnungen wieder, mit deren Hilfe sie untereinander in allen Richtungen wechselwirken und beschreiben auf ihre jeweilige Art und Weise, die jeweilige mathematische Grund-Rechenstruktur, welche sich in unseren verschiedenen mathematischen Verständnissen wie der Algebra, Mengenlehre, Geometrie und den Exponentialfunktionen, sowie dem Bruchrechnen und dem Integralrechnen wiederfinden.
So... Trotz aller Komliziertheiten zeigt sich also, das es immer irgendwie um eine Aktion/Reaktion -Prozedur handelt, die eben auf ihre jeweiligen Arten und Weisen "abgearbeitet", bzw benutzt werden, um den einen oder anderen Prozess seine Gestalt und seine dabei auftretende Erscheinung zu verleihen.
Wie das nun im einzelen funktioniert...
Einmal durch die fortlaufenden, in bestimmten Reihenfolgen hintereinanderschalten der jeweiligen Prozesse wie z.B. das Addieren und das Dividieren, welches bei jedem eindimensionalen Wachstum, Schrumpfung, oder Lösungsprozessen in ihren jeweiligen möglichen Reihenfolgen und Gruppenzusammenfassungen auftreten. Tritt jetzt ein 2ter eindimensionaler Prozedurablauf im Winkel zu 90° auf diesen vorigen eindimensionalen Prozess, so treten diese beiden Prozesse über ihre Bedeutungsstärken in Resonanz(also über ihre Zahlenwerte und deren Vorzeichen) und bilden dann gemeinsam zwei 2dimensionale mathematische Verlaufsmuster aus, welche ebenfalls nach den linearen Gesetzen folgen, aber schon zusätzlich den 3dimensionalen Regelwerken folgen können(geometrisch/mathematische Abläufe von dichtefluktuativen Prozessen, wie longitudinale Druckschwankungen/Dichteschwingungen) Tritt jetzt wiederum so ein Gebilde aus 2 gekreuzten Eindimensionalitäten auf und stellt sich parallel zu der schon vorhandenen 2 gekreuzten Eindimensionalitäten, so erwächst aus der parallelen Anordnung wiederum durch Resonanz eine neue Bedeutungsmodifikation als eine Dreidimensionalität dieser Gesamtstruktur des jetzigen Gebildes, die wiederum durch neue auftretende Bedingungen des selben Typus zu einer weiteren, höhergeordneten Dimensionalität führt.
So werden also aus eindimensionalen Funktionen durch Kreuzungen und parallelen Anordnungen zu mehrdimensionalen Prozessen, die alle Achsrichtungen der beteiligten Grunddimensionen gleichzeitig durchlaufen können und dabei eine Steigerung ihrer "Rechengeschwindigkeit" erfahren, da diese Resonanzen und Rückkopplungswirkungen auf allen Zahlenebenen gleichzeitig stattfinden und untereinander gleichzeitig in Beziehung zueinander treten.
Mathematik ist also keine Erfindung des Menschens, sondern angewandte elementare Physik, die sich in Form jeglichen Geschehens wiederspiegelt, ganz nachdem, wie die vorgefundenen Bedingungen es erlauben, miteinander in Beziehungsstrukturen zu gehen!
Um das zu verdeutlichen, wieder ein paar Bilder dazu...
|
|||||||
1: Ein ruhendes, existenzielles Dasein. Ausgezeichnet dadurch, das jeder Punkt innerhalb des "Daseins" in einem Gleichgewichtszustand mit sich selbst und seinem Umgebungsfeld entspricht(Dieser Zustand entspricht in der Analogie des interstellaren Leerraumes im Vakuum) Es geschieht nichts, was irgendwie Meß- oder sonstwie Erfassbar wäre...
2: Die lineare Funktion und deren gekreuzt daraus wirksamen Flächenfunktionen... Sie finden prinzipiell in planen Koordinatensystemen ihre Anwendungsweisen, deren Wirkungen sich jeweils gegenseitig aufaddieren oder teilen, je nach Richtung des jeweiligen Prozedur-Kreislaufes.
Die erste Animation zeigt die Anordnung von drei Eindimensionalitäten, die wie bei den EM-Kräften jeweils transversal in ihrer jeweiligen Schwingungsebene schwingend auftreten, und dabei je nach Vorraussetungen entweder flächenhafte Funktionen bewirken(z.B. Ladungen auf Plattenkondensatoren oder diverse elektrische Felder) oder 3 Eindimensionalitäten zu einer 3dimensionalen Funktion führen(also die resultierende Gravitationswirkung aus der Summe der beiden im Winkel versetzten Anordnungen deren elektromagnetischen Felder..) welche eine Masse erst in ihre Erscheinungsform bringt. Die 2. Animation zeigt das Zusammenwirken der 3 verschiedenen, im Winkel angeordneten Eindimensionalitäten des Raumes und ergeben einen visuellen dreidimensionalen Wahrnehmungspunkt. Aus dem Gleichgewicht des "Nichts" wird also ein Ungleichgewicht des "WAS" Eine elementare Transformation eines existenziellen Zustandes.
3: Die exponentielle Funktion und deren Grundwirkungen aus den parallel angeordneten Grundflächen des Ganzen..
Diese wirken also so, das alle drei X,Y,Z-Achsflächen gleichzeitig miteinander in Wechselwirkung stehen, welches den daraus beteiligten Prozess eine exponentielle Verbreitung ermöglicht und soher als dreidimensionale Wechselwirkungen die räumlichen Prozesstrukturen gestalten, so wie wir sie sehen.
Diese Animationen sollen aufzeigen, wie verschieden modulierte Eindimensionalitäten zu einer richtigen "gestalteten" Dreidimensionalität führen, da die unterschiedliche Modulation untereinander auch unterschiedliche mathematische Prinzipien gleichzeitig zur Anwendung bringt, welche sich in den unterschiedlichen Geschehnisabläufen widerspiegeln, die innerhalb eines Prozesablaufes vonstatten gehen können.
Im Grunde besteht also Mathematik nur aus Reihenfolgen, Reflektionen, Richtungen und Modulation von ein und der selben ewigen Kraft. Dem gravitativen Fluss, der immerwährend im Universum vorherrscht...
Die richtige Lösung für die Beschreibungen einer bestimmten Realität hängt also davon ab, das die entsprechenden verschiedenen mathematischen Prinzipien in den richtigen Reihenfolgen, ihren jeweiligen Wirkwinkeln und ihren jeweiligen Stärken, parallel und linear angeordnet, betrachtet werden. Sonst wird das nix mit realistischen Einschätzungen. Zum Schluss noch 2 Ansichten, die verdeutlichen, wie drei dynamische, jeweils im 90° Winkel zueinander gestellte Ebenen ein "gravitationsdynamisches" Bild eines dreidimensionalen Inhaltes eines Raumes generieren, der bei stetiger Beschleunigung zu einer allmählichen "Geometrisierung" des Raumes führt, welche durch die Lichtgeschwindigkeit seinen jeweiligen Endpunkt finden. Steigt die Amplitudenhöhe aud Richtung unendlich, so kann sie sehr weitreichend über die Wechselwirkungen mit anderen weitreichenden Kräften in Resonanz treten, um all die Gebilde in der Realität zu formen. (ich hoffe, das diese Animationen genügend Aussagekraft besitzen, un das zu zeigen..)
In linken Falle besitzt jede Ebene ein eigenes Modulationsmuster... Das rechte zeigt auf allen Ebenen das selbe Frequenzbild und wie sie im Zusammenspiel eine 3dimensionale Resonanzschwingung generieren, welche wir als entsprechend gestaltete Masse wahrnehmen können |
|||||||
|
|||||||
|
|||||||
Bilderbank6.... |
|||||||