Grundsätzliches:
Sexualität.
Erst durch das bewusst gewordene
Erfahren von Feelings und des sich gegenseitig Begehrens wird
realisierbar, das miteinander Nachwuchs praktiziert werden kann.
Selbst Tiere haben eine Art Momentbewusstsein, welches sie auf
das Vermehrungsritual eingehen lässt. Dieses findet im tiefsten
Innersten des Herzens statt.
Da , wo die Seele sitzt,(die Verknüpfung
zum Kollektivwesen, gleich welcher Gattung und Art) findet auf
emotionaler Basis eine Art Informationsaustausch statt. Diese
wird über das Rückenmark, die als Überträgerantenne
fungiert, an das kollektive Gesamtwesen gesandt, welches dabei
über einen Rückkoppelprozess psychische Energien freisetzt.Diese
Energie wird vonm Kollektivbewusstsein zur Motivation gegeben,
um dem werdenden kommenden Leben seine ganze Aufmerksamkeit zu
gewähren.
Stichwort Kümmerungsinstinkt.
Dieser erst ermöglicht jeder
Art sein Überleben, da durch dieses Kümmern (mal dahingestellt,
ob es überwiegend genetisch schon mitgegeben wurde oder erst
später durch das Kopieren von Verhaltensmustern erworben
wird ) Spiegelzellen
im Gehirn
Dabei werden unter anderen auch
die verschiedensten Verhaltensmuster von elterlicher Seite aus
in die tiefsten Erinnerungsschichten des neugeborenen Wesen gelegt.
Diese Informationen können später nicht bewusst von
Gehirn eines Menschen aufgerufen werden, da er als Erwachsener
in der rationalen Welt des Verstandes lebt. Doch beim verliebtsein
und dessen Erregungsgefühle schalten die Weichen auf Durchflutung,
welche die alten Erst- Erfahrungen aus der Geburtszeit und dem
freudigem Empfang und dessen folgenden Pflegerituale...( oder
auch nicht, wenn das Neugeborene ungewünscht war und einfach
so reinplatzte..)
Als Baby spürt man, wie gerne
und wie liebevoll sich um seinen kleinen Körper und dem noch
unbeschriebenen Selbst gekümmert wird. Gewickelt, (Popo putzen)
Fieber messen, die täglichen Verunreinigungen des Körpers
entsorgen und die Körperöffnungen pflegen, die Bedürfnisse
wie hunger, Durst , Trost und Zuwendung empfangen,gewaschen, gesalbt
und gebusselt werden und all die anderen pflegenden und liebkosenden
Notwendigkeiten, die eben eine Mama (oder auch Papa) in Form ihrer
Liebe ihrem Nachwuchs angedeihen liassen können, welches
das Baby alles auf emotionale Art und Weise in seinem noch leeren
Gehirn aufnimmt, da es ja noch ohne Ende Speicherplatz zur verfügung
hat. Diese werden alle als "Erste mal" Erfahrung gespeichert
, wo sie ein Leben lang zum Abruf bereit stehen.
(Das ist wie bei einer Festplatte
der erste Sektor, der bestimmt, auf welche Art eine Festplatte
verwaltet wird und die reinkommenden Daten auf den Speicher geschrieben
werden. Wenn dieser wichtige Prozess bei der Einrichtung der Hinverwalung
gestört wird(Stress und Fehlverhaltensmuster der Eltern)
dann wird diese Verwaltungsroutine im kindlichen Gehirn falsch
angelegt, was genau zu den lebenslangen emotionalen Störungen
führt, die inner wieder durch ihre Folgen den Weg in die
Medien finden)
All diese nur emotional aufgezeichneten
Erinnerungen werden beim Prozess des Verliebtseins wieder aktiviert
und unbewusst angewendet, Das äussert sich so weit, das in
all den sexuellen Praktiken und Spielarten immer auf irgend eine
Art und Weise sich das babyhafte Verhalten einschleicht, welches
zu den vergnüglichsten Stunden beim Sex und Erotik werden.
Genau da allerdings kommen dann
aber auch die emotionalen Extravaganzen zum Vorschein!!
Dies äussert sich in Fetischen und sonstigen spezielleren
Spielarten bis hin zum brutalen Sex. Daran lässt sich sehr
leicht erkennen, welche Defizite im eigenen Babyalter vorherrschten
oder gar welche Fehlsteuerungen dort schon in die Wiege programmiert
wurden. Und wer sich noch vorstellen kann, wie grausam manche
Kinder von ihren Eltern (Kriegsgeneration und später) behandelt
wurden, der kann auch sicher nachvollziehen, wie schrecklich dieses
sich für diese Kinder damals angefühlt haben muß,
die eigentlich die Eltern unserer Generation wurden(60er) (Siehe
Kriegspsychosen)
Dahingehend brauchen wir uns auch heute nicht zu wundern, das
noch immer eine verdammte Menge Bullshit passiert, welchen wir
uns als vernünftige Gesellschaft eigentlich nicht mehr leisten
sollten!!
In diesen Momenten wird sozusagen
das Betriebssystem des eigenen Verhaltens des Babys aufgespielt,
damit es sich auch später äussern kann und reflektieren,
was es selbst einmal möchte. Dieser Prozess geht im Normalfall
recht flott von statten(Wenn den Eltern genügend Zeit zur
Verfügung steht und sie selber Plan und Lebensumstände
haben, die verhindern, das die natürlichen Programmierungsroutinen
des Babys nicht durcheinandergebracht oder gar fehlprogrammiert
wird) Es wäre sogar soweit möglich, aus jedem(naja...
aus den meisten zumindest) kleine Einsteins zu machen, wenn Eltern
sich genug Zeit für ihren Nachwuchs nehmen. Ich selber habe
schon eine Frau erlebt(alleinerziehend) welche ihrem 3järigen
Kind schon das Lesen beigebracht hatte und dieser Junge so begierig
war, alles wissen zu wollen und kennenzulernen. Daran wurde mir
klar, wie schlecht es um unsere Gesellschaft in Wahrheit bestellt
ist. Denn dieses Lernvermögen hätte meiner Meinung nach
jedes Kind, wenn es nur zur rechten Zeit auch jemanden findet,
welcher dem Kind die notwendige Hilfe bietet, das es sich ganz
von selber all dieses neue Wissen beibringen kann, nur weil entsprechend
die Eltern da sind, die es dabei unterstützen.
Sowas nenne ich "dynamisches
Programming" Jeder Mensch, der sich ein bisschen mit der
Betriebssystem- Architektur beschäftigt, wird irgendwann
feststellen, das ein menschliches Gehirn auf die selbe Art und
Weise seine Betriebssystemarchitektur angelegt haben will, damit
all das weitere noch zu lernende auch vernünftig und effizient
vom Gehirn des noch Kindes verwaltet werden kann, damit es später
als Erwachsener auch ordentlich darauf zurückgreifen kann
und nacher nicht immer in irgendwelchen schlampig verwalteten
Gedächtnisarchiven runkramen muß, bis es endlich seine
Gedanken zusammen hat, welches es dann äussern kann und will.
Nun gut, das erscheint abschweifend
vom Thema, spielt aber auf die grundsätzliche Situation an,
wie überhaupt der Sex mit der emotionalen Welt verknüpft
ist. Also sollte uns am Herzen liegen, das Feelings und Nähe
keine Schande sind und Liebe etwas natürliches ist, auch
wenn es manches mal schräg rüberkommt.
Tolleranz kann da schon viel helfen
und manchesmal muß man halt sich auch noch bei Erwachsenen
darum kümmern, wenn es nicht so richtig funzt.
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