|
Man könnte es auch...
...als die immerwährende Verwandlung
der Materie in Energie und umgekehrt, bezeichnen!...
das beschreibt in etwa, wie der Kreislauf des Daseins funktioniert.
Grundsätzliches:
Der Weltraum als ganzes stellt ein Gebilde
dar, in dem alle Naturkräfte so miteinander verknüpft
sind, das ein ewiger(zumindest sehr lang andauernder Prozess darin
stattfinden kann. Wer schon mal einen 50Liter Glasballon in eine
winzige Ökosphäre umgewandelt, unter Glas zuhause stehen
hatte, weiss, das, wenn diese in sich mal eingestellt war, nur
wenig Wasser braucht, um eventuelle Verdunstungs- oder sonstige
Verluste auszugleichen. So in der Art verhält sich das Universum
auch.
Damit das ganze funktionieren kann, müssen
natürlich Naturgesetze vorhanden sein, die den Laden zum
Laufen bringen, oder ihn mindestens am Laufen halten.
Gut! Die klassische Physik geht von den vier
Grundkräfter aus wie die Gravitationskraft:
S ie dominiert die großräumigen Strukturen des Universums,
da bisher nichts entdeckt wurde, womit sie aufgehalten werden
könnte. Ihr zueigen ist ihre unendliche Reichweite und wirkt
als die schwächste aller Wechselwirkungen. Überträgerteilchen
ist angeblich das Graviton (angenommenes, bislang nicht nachgewiesenes
Teilchen)
Dann die elektromagnetische
Wechselwirkung:
verantwortlich für die meisten alltäglichen Phänomene
wie Licht, Elektrizität und Magnetismus, Chemie, Festkörpereigenschaften,
usw.mit einet theoretischen, unendlichen Reichweite. Sie wird
angeblich von Photonen übertragen.
Darauffolgend die schwache
Wechselwirkung:
Ihre Übertragung schreibt man den Z0, W+ und W- Bosomen als
massive Überträgerteilchen zu, und macht sie z.B. verantwortlich
für bestimmte Arten des radioaktiven Zerfallsprozesses. Sie
wirken scheinbar nur auf sehr kurze Distanz
Zu guter Letzt die starke Wechselwirkung:
Sie scheint verantwortlich für den Zusammenhalt der Atomkerne
zu sein, und die stärkste aller Wechselwirkungen zu sein.
Sie hat ebenfalls eine sehr kurze Reichweite, wirkt aber scheinbar
als die Kraft, die der Materie ihre Festigkeit und Verformungswiederstand
verleiht. Überträgerteilchen sind angenommenerweise
hierfür die Gluonen.
Wer genaueres wissen will, weiss ja wo
er suchen kann............. Google,
Metager, Altavista
.........usw.
Doch zur Zeit kommt eine
neue Weltanschauung daher, die inzwischen von verschiedenen Seiten
bearbeitet und zunehmend Zustimmung findet, da mit ihrer Hilfe
verschiedenste Phänomäne plötzlich klarer werden...
Es braucht nämlich eigentlich keine "Überträgerteilchen",
die von aussen Kräfte von einem Teilchen zum anderen Teilchen
übertragen. Dieses Übertragen findet vielmehr durch
Resonanz und Rückkoplung der gravitativen linearen Impulsvektoren(Druck)
statt. Also auf scalarer Basis.
Dies wird nämlich nach neuesten Erkenntnissen
allein von einer allumfassenden "Druckwirkung" eines
"linearförmig" auftretenden Mediums bewirkt, welches
sich wie der unsichtbare Wasserdampf in unserer Lufthülle
verhält, und nach den selben Prinzipien wie die der Verdunstung
und Kondensation funktioniert.
(Die Strings sind also in etwa wie ungeheuer lange Fäden
(Impulsenergie) und ultradünn, dessen Spannungen immer nur
überlichtschnell sein können. An den Stellen, wo diese
Strings sich kreuzen oder quetschen, erzeugen deren parallel gelegenen
Energiefelder und Kapazitäten Resonanzen, welche erst die
Materie in der Form erscheinen lassen, so wie wir(bzw. die Forscher),
sie zu Gesicht kriegen.
Der elementare Unterschied ist hierbei die Art der Dimensionierung,
seiner Erscheinung und seiner Geschwindigkeit.
(d.h. also, das diese Gebilde eigentlich elementar
klein sind, aber durch ihre additionalen Eigenschaften sich zu
wie grösserwirkenden Gebilden zusamenfinden, und deren Feldstärken
sich dabei multiplizieren..)
Hier
befindet sich ein längerer Text, der
zu diesem Thema ausfühlich Stellung bezieht, der zwar nicht
ganz exakt den Sachverhalt trifft, aber das Prinzip wiederspiegelt.
(es ist noch nicht geklärt, ob die Lichtgeschwindigkeit mit
der Lineargeschwindigkeit identisch ist oder eine weitere Geschwindigkeitsstufe,
die den wellenförmigen Raum von dem "Linearraum"
trennt) Das ist eine orginal Niederschrift von 1992 und wurde
nur ein bisschen von mir im Format geändert, da dieses Schriftstück
noch mit Word 95 verfasst wurde
Dazugehörig zu diesem Thema natürlich
die Frage nach dem Regelwerk, nach welchem das Universum funktioniert
und deren mathematischen Prinzipien erst ermöglicht. Dieses
Schriftstück behandelt also die die Rolle der
Mathematik
im Spiel der Kräfte
Als weiteres Teilstück befinden
sich die Ordnungsprinzipien der Dimensionen wieder, mit dem Ziel,
die 3 vorhandenen Dimensionen als ausreichend zu definieren, aber
seht einfach selbst unter
Eigenschaften
von Dimensionen und deren Anordnungsstrategien
Dieses ist ebenso wie die meisten
hier geschriebenen Dokumente zu der Zeit entstanden.
Die schwarzen Löcher mussten ja
schliesslich irgendwie dazu reinpassen, ohne die sonstigen elementaren
Gesetze zu verbiegen. Dieses Schriftstück handelt also von
der Physiognomie
von schwarzen Löchern und
deren Arbeitsweise als Gravitations- Druckumkehrer, um somit dem
Raum seine fundamentale Stütze zu sein.
Dazu diverse Bilder zur Veranschaulichung..
Bild
1: Prinzipieller Aufbau und Funktion
des schwarzen Lochs
Bild
2: (Animation) Umwandlung der Welle
in einen String
Bild
3:
(Animation) Totalreflektion der linearen Strings im Kräftezentrum
Bild 4:
so würde in etwa der Vektorraum des Vakuums aussehen, wenn
keine "Kondensationspunkte" vorhanden wären, an
denen wellenförmige Energie entstehen kann..
Bild
5: dieses Bild deutet an, das die
Strings den Raum vollständig auffüllen und an den Stellen,
wo sie aneinander reiben,bzw. wechselwirken, entstehen Schwingungen,
die den überlichtschnellen linearen Objekten eine Modulation
aufzwingt, die sie in unserem Raum wahrnembar macht.
Bild
6: noch eine 2dimensionale Darstellung
dieses Erregerprinzips
Bild 7:
eine mikrokosmische Ansicht der Strings
auf Elementarteilchenebene(entstehendes Teilchen)
Bild
8: (Animation) prinzipielle Funktion der Wandlung des überlichtschnellen
String-Zustandes in einen unterlichtschnellen wellenförmigen
Zustand.(Also der Auffaltprozess zu einer Teilchenform..)
Bilderserie2:
Neuere Feldbetrachtungen und deren Erscheinungsformen ihrer
jeweiligen Kraft-Wirkrichtungen (Stand Juni 2005)
Bilderserie3:
Feld- Bildungsprozesse durch Aufwickelvorgänge
der kinetischen Impulsleistung, deren Reflektion in x-beliebigen
Kräftezentren, deren Resonanzschwingungen und Knotenbildung
innerhalb der Feldlinien und deren Informationsinhalt durch ihre
binär gespeicherte "Knotenkodierung"
Bildserie
4: Stringtechnologische Betrachtungen,
deren Anordnungen und ihrer parallel liegenden Ladungen und deren
Einflüsse untereinander
Bildserie
5: Raumzeitverzerrung durch die Zeitdillation
und Impulsübertragung durch ein Kräftemeer
Bildserie
6: Letzter Stand der Dinge im März
2006...Es bleibt abzuwarten, was aus dieser ganzen Geschichte
noch werden wird
Bildserie
7: Grundlagen der Mathematische Prinzipien
und ihre Entstehung
dies Zuletzt existiert noch ein Schriftstück über den
Zusammenhang von Seele
und Bewusstsein, welchen ich
gleichzeitig noch in englisch von einem Übersetzungsprogram
damals übersetzten liess.
Darin geht es nochmals um die Rolle des
Ich´s und dem Umstand, wie Wahrnehmung eigentlich entsteht
und welche daraus folgende Erkenntnisprozeduren ablaufen und reflektiert
werden.
(wer also darin Fehler findet, darf sie
auch behalten oder schickt mir vielleicht eine korrigierte Fassung
als E-Mail an
j c l o 4 @ w e b . d
e
(die Leerstellen sind zur Übergehung
automatischer E-Mail Adressenschnüffler gedacht...)
Essl. den 6.Juli 2005
|