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Die 11 Kritikpunkte zum Standardmodell, insbesondere zur QCD

 

Hier die Punkte:

1- Die Quarks können nur beobachtet werden ,wenn sie farbsingulett sind. Ein einzelnes Quark kann nicht frei existieren (beobachtet
werden). W enn ein einzelnes Quark nicht existieren kann ,dann müßte es doch irgendwann im laufe der Entstehung des Universums so ein Teilchen
Existenzfähig gewesen sein (existiert haben).


Denn wenn niemals ,auch nicht für eine kurze Zeit ,so ein Teilchen existierte und jetzt auch nicht existieren kann ,dann ist es absur ,von so einem Teilchen zu sprechen.
Wenn es aber so ein Teilchen gegeben hat ,(nehmen wir an ,ein blaues Quark), wie konnte dieses Quark mit den anderen Quarks wechselwirken ?
Wie sah sein Farbfeld (Gluonenfeld) aus ? Ein Feld aus blaue Gluonen ? Die einfarbigeGluonen sind in Theorie nicht auffindbar .Gluonen sind als zweifarbiges Teilchen definiert.Wie kommt es dann also zu einer Wechselwirkung ?

Dieses Problem besteht dann auch noch ,wenn man die gestellte Frage unbeantwortet läßt und von einem Proton ausgeht ,das aus drei Quarks besteht ,die ein gebundenes (wenn auch nicht trennbares !Conf.) System gebildet haben. Hier wird so argumentiert ,daß die drei einfarbige Quarks,drei verschiedene Farbladungen tragen ,in dem sie ihre
Farbladungen durch Austatusch von zweifarbige Gluonen ständig wechseln.Der Gluonenaustausch zwischen Quarks wird aber nie unterbrochen und jedes Quark absorbiert oder emittiert STÄNDIG zweifarbige Gluonen , demzufolge muß ein Quark immer (gleichzeitig) ,mindestens zwei farbladungen tragen. Solche Quarks sind auch nicht in
der Theorie auffindbar.Wie kann man dieses Konzept akzeptieren ?

2- Es ist eine unbestreitbare ,aber theoretisch nicht begründete Tatsache (in Raumtheorie ist dies begründet) ,daß Teilchen NUR gemeinsam entstehen konnen (Proton -Antiproton ,Quark -Antiquark,usw)

Betrachten wir die Paarerzeugung Proton -Antiproton:

Diese Teilchen bestehen jeweils aus drei Quarks bzw Antiquarks . Demnach MUSS zuerst drei Quark-Antiquarkpaare (Mesonen) entstehen , und anschließend muss jedes Paar auseinandergerissen werden , um wiederum sich mit den anderen Quarks bzw Antiquark in einem neuen dreier Verband (Proton oder Antiproton) zusammenzuschließen.
Das erstaunliche ist es ,daß man bei diesem Prozess (Paarerzeugung ) NIE diese Mesonen beobachtet hat. Außerdem ein einzelnes Quark oder Antiquark kann nicht frei existieren.Wie bleiben denn diese drei (Anti) Quarks erhalten , um sich dann zu verbinden ? Wo bleibt dann ihre (Quark-Antiquark) Bindungsenergie ? Hierbei wird NICHTS
abgestrahlt, weder Photonen noch etwas anderes (Gluonen zB.)

Eine mögliche! Erklärung wäre , daß man behaupten würde , der ganze Vorgang spielt sich hinter dem Schleier der Unschärferelation ab. Ich möchte jetzt nicht über die These diskutieren ,ob es möglich ist ,daß im Vakuum ,innerhalb der zeitlichen Unschärfe ,alle möglichen Teilchen entstehen und sofort vergehen.

Es ist aber mit Sicherheit zuviel Märchen , wenn man eine gleichwertige Welt hinter diesem Schleier annimmt, wo die Teilchen entstehen , aber nicht sofort vergehen , sondern sich voneinander trennen und dann mit einander wechselwirken und neue Teilchen bilden und erst dann in Erscheinung treten. Abgesehen von dieser märchenhafte Annahme ,würde die Zeit (Unschärfe) nicht ausreichen , damit alle diese Prozesse stattfinden können. Wie soll denn dieser Vorgang (Paarerzeugung) im Konzept der
Quarktheorie passen ?

3- Beim ß-Zerfall (im Quarkbild) , absorbiert ein u -Quark ein Elektron und wird in ein d -Quark umgewandelt. Das bedeutet ,daß die negative Ladung des Elektrons zu 2/3 weggenommen wird und 1/3 davon für das neu entstandene d- Quark übrigbleibt . Diese Annahme setzt voraus ,daß die Ladung des Elektrons auch aus drei Teilen bestehen sollte , was aber NIE beobachtet wurde. Die Einheit (qualitativ und quantitativ) der elekt.Ladung ist eng mit der Eigenschaft des physikalischen Raumes
verbunden und diese ist unveränderlich. Eine andere Ladung erfordert einen Raum mit anderen Eigenschaften.Wir haben aber keine verschiedene
Räume mit verschiedenen Eigenschaften , sondern nur EINEN Raum ,den wir Universum nenenn .

4- Die elektmag. Kopplungskonstante ist untrennbar mit der EINHEIT der elekt.Ladung verknüpft. Diese Kopplungskonstante ist von der Anzahl der beteiligten Ladungen unabhängig ,aber nicht unabhängig von der (Quantität) EINHEIT der Ladung . Im Fall der Quarks sieht der Sachverhalt anderes aus. Ein Elektron besteht aus keinen weiteren Bestandteilen und besitzt eine bestimmte Ladung , die wie das Elektron selbst , auch elementar ist und als Einheit der Ladung bezeichnet wird.
Die elk.mag.Kopplungskonstante ist mit dieser EINHEIT verknüpft und wird u.a. dadurch bestimmt und zwar als REINE Zahl ,d.h. diese Zahl ist Ausdruck einer Relation ,die mit der unveränderlichen Quantität der EINHEIT der Ladung (e)fest verbunden ist.

Wenn ein Quark aber eine Ladung trägt , die 1/3 oder 2/3 der EINHEIT der Ladung (Ladung des Elektrons) entspricht ,dann können diese Quarks WEDER untereinander nch mit einem Elektron mit derselben Kopplungskonstante wechselwirken. Denn hier handelt es sich nicht um eine verschidene Menge der Ladung ,die aus vielen (messbaren und beobachtbaren) EINHEITEN zusammengesetzt sind , sondern um eine GANZ ADERE .EINHEIT .. (1/3 oder 2/3) .Diese neue Einheit MUSS mit einer anderen Kopplungskonstane wechselwirken können. Die Frage ist also dann ,mit welcher Kopplungskonstante wechselwirken ein Quark und ein Elektron miteinander ?

5- Die Quarktheorie enthält acht verschiedene Gluonen als Feldquanten.aber die Theorie ist so konzipiert ,daß diese Verschiedenheit KEINERLEI Einfluß auf irgendeine beobachtbare physikalische Größe haben kann ... d.h. diese Theorie sagt einerseits acht verschiedene Gluonen voraus , andererseits behauptet sie aber, das es ABSOLUT unmöglich ist , diese Behauptung (Verschiedenheit -oder Anzahl der Gluonen ) experimentell zu bestätigen, weil diese Verschiedenheit KEINEN Einfluß auf irgendwelche beobachbare physikalische Größen haben..

Reine Mathematik .

Math.Formalismus erfordert acht Gluonen . Daß es kein Experiment geben kann (laut Theorie selbst) , dessen Ergebnisse auf acht
Gluonen schließen lassen , interessiert keinen . Ist das Physik oder Philosophie ?

Wenn man math.Formalismus fordert , dann haucht man den mathematischen Parametern plötzlich Leben ein und erklärt diese als physikalische Teilchen (Gluonen). Für die Eigenschaften , die solche "gedichteten" Teilchen haben müssen , ist auch der Phantasie keine Grenze gesetzt. Die sind ja sowieso unsichbar .Man kann alles ruhig ineindichten.
(Gegensätzliche Ladung -Farb,Antifarbladung -selbstwechselwirkung ,unendliches Potential , Unsichtbarkeit ). Kurz gesagt,.es gibt acht Gluonen ,aber weder Gluonen noch ihre Auswirkungen (acht verschiedene) sind experimentell beobachtbar.

6- Die starke Wechselwirkung wird in Quarktheorie auf die Wechselwirkung zwischen den Quarks zurückgeführt. Das Konzept geht davon aus , daß in dieser Hinsicht (Kernkräfte) Proton und Neutron identische Teilchen sind. Das heißt, die Kernkräfte sind bis auf 2% Abweichung (experimentell beobachtet -nicht theoretisch) LADUNGSUNABHÄNGIG . Sollte dieses Konzept stimmen ,dann müssten UNBEDINGT , Systeme wie Proton-Proton oder Neutron -Neutron auch zu beobachten sein.
Denn laut Theorie sind die Farbkräfte wesentlich stärker als die elekt.mag, Kräfte. .Außer bei dem bei Neutron-Neutron Systemen, da gibt es überhaupt keine störende Coulomb-Abstoßung .
Es gibt NICHTS in diesem Konzept , worauf man das Nicht-Vorhanden sein diese Systeme zurückführen könnte.Die einzige Erklärung ist ,daß es keine Quarks und Gluonen gibt. Sie sind SO gesehen REINE Dichtung.

Wenn die Nukleonen durch Quarks (Gluonen ,...) an einander gebunden wären ,dann sollte man in -Helium drei , oder -Tritium durch Gammabeschuß , ein Nukleon aus dem System so trennen ,daß nur zwei Protonen ,bzw. zwei Neutronen übrig bleiben. Das wird aber NIE beobachtet. Allein dieses Beispiel zeigt ,daß das quarkkonzept reine
Dichtung ist.

7- Es gab (gibt) verschiedene Überlegungen (Ionenbildung ,van -der-Waals-kraft- , Gluonenaustausch , kovalente Bindung , Quarkaustausch , Quark-Antiquark Austausch ), was die Bindung zwischen Nukleonen betrifft , die nach außen farbneutral , aber bei kleineren Abstände wirksam werden. Einige diese Überlegungen sind verworfen.

Der Austausch von Quark-Antiquark scheint wohl allgemein akzeptiert worden zu sein.

Wie dem auch sei, eine elekt.mag. Wechselwirkung wird für diese Bindung ausgeschlossen , das Neutron ist ja neutral.

Betrachten wir die Anregung, die Abregung des Kerns oder die Kernspaltung ..

Bei allen diesen Prozessen werden nur Photonen (Gamma Quanten) emittiert oder absorbiert. (sehen wir von der Alpha und ß Strahlung ab). Wie kann ein Nukleon ein Photon absorbieren oder emittieren ? Sind die einzelneQuarks, die diese Photonen emittieren oder absorbieren ? Oder alle drei Quarks (gemeinsam) in einem Nukleon ?
Wie kann ein Photon ein Nukleon in einen angeregten Zustand versetzen ? Was pssiert hier denn mit den Bindungskräften der Farbladung. ? Was wird überhaupt angeregt ? Alle Quarks zusammen (Nukleon) ? Oder einzelne Quarks ?

Was passiert mit der Bindungsenergie zwischen Nukleonen (zwischen Quarks ) die nicht elek.mag. Natur sind. Hier (Anregung , Abregung , Spaltung ) werden aber nur Photonen beobachtet .Wo bleiben dann die Gluonen ? Mesonen ? ,......die für diese Bindung verantwortlich waren ?


8- Das u-Quark wird als leichteste Quark angenommen . Demnach sollte ein Baryon bestehend aus drei u-Quark den Grundzustand und somit das stabilste Teilchen darstellen. Beobachtet wird aber etwas anderes! Nämlich das Proton, bestehend aus dem duu Quark ist das stabilste .Wie soll man dieses Phänomen erklären ? Ein Teilchen immt Energie auf und wird bezüglich seiner Masse in einem angeregten Zustand angehoben, und gerade dadurch wird es zu dem satbilsten Teilchen . Merkwürdig , Ein angeregter Zustand wird zum stabilsten Zustand.

9- Die Farkräfte sind kurzreichweitige Kräfte . In einem Kern sind die Abstände so kurz , daß die Quarks ihre Farbfelder spüren (und nicht mehr farbneutral sind) , und miteinander in Wechselwirkung treten. Wenn es so ist , dann MUSS diese Überlegung erst recht für die elek.mag .Felder der Quarks gelten . d.h. jedes einzelne Quark MUSS das elek.mag Feld des anderen Quarks spüren und mit ihm, elekt.mag. in Wechselwirkung treten. Aus der Sicht der elek.mag Wechselwirkung gibt es unter diese Bedingung ,überhaupt kein Neutron oder Proton , sondern nur einzelne Quarks mit ihren elek.mag .Feldern . Es ist ersichtlich , welche unlösbare Schwierigkeiten hier entstehen.

10- Betrachten wir den ß-Zerfall

Hier wird ein Neutron in ein Proton umgewandelt.

Oder im Quarkbild : Ein d Quark wird in ein u Quark umgewandelt.Die beiden anderen Quarks nehmen an dieser schwachen Wechselwirkung nicht teil .Die werden als
"Zuschauer" bezeichnet.
Was ist aber mit elek.mag. Wechselwirkung ? Da können sie doch nicht als Zuschauer unbeteiligt bleiben. Alle drei Quarks sind elektrisch geladene Teilchen und mit den entsprechenden Bindungsenergien ,die im Mev-Bereich liegen sollten , aneinander gebunden.
Wenn ein Quark seine elekt.Ladung (in Stärke und Vorzeichen)ändert ,dann wird der Zustand ,was die Bindungsenergie betrifft , total verändert.
D iese Veränderung der Bindung(-senergie) MUSS sich (zu 100%) durch die Emission eines Photons bemerkbar machen. Wo bleibt denn die Auswirkung dieser Umwandlung bzw dieser Änderung des Coulomb-potentials der drei Quarks ?
Man hat die Quarks und Gluonen mit einem Zauberwort (Confinement-infolge der Selbswechelwirkung) unsichtbar gemacht. Jetzt braucht man ein neues Zauberwort , um die Photonen bzw. die Wechselwirkung zwischen elek.mag. Felder der Quarks verschwinden zu lassen.

11- In tief-unelasischer EM-Streuung geht man davon aus ,daß das Elektron mit einem der drei Quarks , u.a.elekt.mag.wechselwirkt. Sollte dies tatsächlich der Fall sein ,dann MÜSSTE infolge dieser Wechselwirkung für eine kurze Zeit die elekt.Ladung des Elektrons durch die Ladung des Quarks abgeschirmt werden . Diese Abschirmung müsste dann sich in solche Experimente UNBEDINGT bemerkbar machen ,d.h. eine experimentell NACHWEISBARE gebrochene Ladung zu beobachten sein . Dies wurde aber NIE beobachtet . Das heißt , das Elektron sieht IMMER ein Proton oder ein Neutron bezüglich ihrer elek.Ladung als eine EINHEIT an. Auch in eine unvorstellbar kurze Zeit , nämlich zehn hoch minus 23 Sekunde ist es so und wird keine gebrochene Ladung registriert.


Diese Argumente sind unwiderlegbar ,und zeigen ,daß einige Theoretiker die ganze Welt auf den Arm genommen haben und ihre weltweite
Verdummungsmachinerie durch eine moderne Art der Geheimlehre (physikalisch nichtsbedeutende mathemetische Symbole und Begriffe) in Gang halten.